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21. Februar 2012 2 21 /02 /Februar /2012 21:51

Heute muss ich leider wieder zurück fahren, der Urlaub ist zu Ende. Der einzige Trost ist, dass das Wetter schlechter wird. Am Morgen ist es stark bewölkt. Ich muss mein Apartment zurückgeben und sauber machen. Den größten Teil der Reinigungsarbeit habe ich schon am Vorabend erledigt. Ich muss jetzt lediglich alles zusammenräumen, den Kühlschrank abtauen, den Müll wegtragen und nochmal saugen. Nachdem ich den Müll weggetragen habe, laufe ich noch eine kleine Runde, vielleicht 5 Minuten um in Richtung Narreyroux zu gehen. Danach gehe ich über Puy-St-Vincent 1800 wieder zum Apartment zurück, erledige die letzten Sachen und gebe die Wohnungsschlüssel ab.

Um 9:15 geht es wieder los. Zuerst fahre ich zum Aldi nach Briancon, um noch ein paar Vorräte für zu Hause einzukaufen. Leider gibt es nicht alles was ich brauche, so dass ich wohl auch noch zu einem anderen Aldi fahren muss. Nach dem Einkauf fahre ich über die N 94 in Richtung Grenoble.

Mein ursprünglicher Plan war es zum IKEA nach Grenoble zu fahren und dort zu Mittag zu essen, um dann anschließend noch auf die Chamrousse zu fahren. Die Chamrousse ist ein Berg in unmittelbarer Nähe zu Grenoble, auf dem im Sommer eine Bergbahn im Betrieb ist. Da ich nicht weiß, ob ich nach dem kleinen Ausflug noch rechtzeitig zum Aldi in Rumilly komme, habe ich deshalb vorsichtshalber beim Aldi in Briancon schon etwas eingekauft.

Es sieht wettertechnisch eher ungünstig aus. Zwar bleibt es weitgehend trocken, doch wird die Bewölkung immer stärker. Sollte es in Grenoble ähnlich schlecht aussehen, werde ich gezwungen sein, nach dem IKEA Besuch direkt nach Hause zu fahren. Auf der Fahrt nach Grenoble ist wie erwartet viel Verkehr, so dass es zwar flüssig aber nur langsam vorangeht. Ich fahre in Vizille von der Hauptstraße ab und über die D 5 komme ich auf der N 87, der Südumgehung von Grenoble, an.

Ich gehe beim IKEA essen. Danach fahre ich nach Hause. Das Wetter ist zu schlecht, um noch zur Chamrousse zu fahren. Ich fahre über Chambery auf der Nationalstraße nach Rumilly, wo ich die mir noch fehlenden Sachen beim Aldi einkaufe. Auf der Heimfahrt bleibt es erst einmal trocken. Gelegentlich tröpfelt es. Erst auf der Heimfahrt hinter Genf fängt es an zu regnen.

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