Overblog
Folge diesem Blog Administration + Create my blog
16. August 2012 4 16 /08 /August /2012 21:22

Höhenunterschied: 640 m

Höchster Punkt: 704 m

Länge: 11 km

Dauer: 4 h 30 (ohne Mittagspause aber mit Abstecher nach Serre Long)

Orientierung: relativ unkompliziert, beschildert

Schwierigkeit: Wanderung mit einigen schwierigeren Stellen

Wanderführer: Les Nouveaux Guides Franck: Luberon, Monts de Vaucluse: Wanderung 6: Oppède, Bastidon du Pradon par le Vallon de Combrès, ähnliche Wanderungen werden in vielen anderen Führern auch angeboten

Karte: IGN 3142 OT: Cavaillon

 

Ich fahre morgens nach Oppède-les-Vieux. Im Ort selber gibt es kaum Parkmöglichkeiten, man wird aber durch Schilder direkt auf die Parkplätze etwas unterhalb des Orts geführt. Der Parkplatz kostet 3 €.

Vom Parkplatz geht ein Weg durch eine terrassenförmige Anlage in das Ortszentrum hinauf. Der Ort ist ein schönes Touristenziel, auch wenn man nicht wandert. Das Dorf ist ganz idyllisch. Es gibt eine Kirche und eine Burgruine. Zwischen Parkplatz und Ort liegt ein schöner Park. Es gibt einen Aussichtspunkt, von dem der Ausblick auch erträglich ist.

 

2012-06-12 Oppede-le-Vieux 2

2012-06-12 Oppede-le-Vieux

Oppède-le-Vieux


Auf der D 176 führt der GR in Richtung Westen. Nach wenigen Metern trennt sich der GR von der D176 und biegt nach links ab. Ich folge dem GR, der auf einer Treppe bergab geht. Der Weg führt kontinuierlich bergab bis er nach einigen hundert Metern an dem Gehöft Tombereau vorbeiführt. Der Weg schwenkt nach Süden und kommt zu einer Weggabelung. Ich lasse den GR nach rechts abbiegen und laufe geradeaus in das Vallon de Combrès.

 

2012-06-12 Vallon des combres a


Vom Regen des Vorabends sind die Büsche noch teilweise mit Wassertropfen bedeckt, so dass ich sehr vorsichtig vorangehe, um nicht nass zu werden. Der Weg steigt im Vallon de Combrès bergan. Das Vallon de Combrès ist ein recht wildes Tälchen. Der Anstieg ist teilweise felsig.

 

2012-06-12 Vallon de Combres

 

Der Weg führt stetig bergauf und verlässt über einen Felsenkessel das Vallon de Combrès.

 

2012-06-12 Vallon de Combres b

 

Es geht dann über durch eine typisch provenzalische Buschlandschaft weiter bis zu einer Straße, die für den Autoverkehr gesperrt ist. Es gibt hier die Wegmarkierung „La Jassine“ auf 688 m Höhe.

 

Ich folge der Straße nach Osten und nach 700 m kommt die Markierung „Le Pradon“ (706 m). Von hier geht der Rückweg nach Oppède-le-Vieux ab. Ich gehe aber erst ein Stück Richtung Regalon. Vorbei am Bastidon de Pradon gehe ich noch einen km nach Süden zu einem Ort der auf der Karte als Serre Long bezeichnet ist. Hier kann ich auf der anderen Seite des Luberongebirgskamms hinuntersehen. Ich mache hier auch Mittagspause.

Im Anschluss gehe ich wieder nach Pradon zurück und nehme den Rückweg nach Oppède-le-Vieux. Kurz bevor ich den Ort erreiche, bietet sich ein schöner Ausblick auf die Burgruine und die Kirche des Orts, die auf einen Felsen gebaut sind, und oberhalb des Ortes thronen.

 

2012-06-12 Oppede le vieux chateau

Oppède-le-Vieux: Kirche und Burgruine von oben

 

Ich gehe in den Ort zurück und mache noch einen Abstecher zum Felsen auf dem Kirche und Ruine stehen.

 

2012-06-12 Kirche

Kirche in Oppède-les-Vieux


 

Diesen Post teilen
Repost0
15. August 2012 3 15 /08 /August /2012 07:56

Höhenunterschied: 400 m

Höchster Punkt: 500 m

Länge: 7,3 km

Dauer: 3 h 30 (ohne Mittagspause) bei sehr gemütlichem Tempo, bei normalem Tempo ist die Strecke in maximal 3:00 zu bewältigen

Orientierung: man muss schon aufpassen, die Beschilderung ist eher dürftig, insbesondere am Anfang gibt es gelbe Markierungen.

Schwierigkeit: Wanderung mit einigen schwierigeren Stellen

Wanderführer: Le 100 plus belles balades en Provence; Wanderung 67: Les Rochers de Baude, ähnliche Wanderungen werden in vielen anderen Führern auch angeboten, von den Wanderungsvorschlägen dürfte diese Variante aber die beste sein

Karte: IGN 3142 OT: Cavaillon

 

Bereits am Vorabend habe ich mir überlegt, heute nach Robion zu fahren, um von hier aus die Tour des Rochers de la Baude zu machen. Gegen 9:30 fahre ich morgens ab. Über die N 100, die D 31 und die D 22 fahre ich nach Coustellet und von dort über die D2 nach Robion. Das ist zwar nicht die kürzeste Verbindung, das Navi hat hier die Tendenz mich über die Feldwege schicken zu wollen, so dass ich lieber auf der sicheren Seite bin, und den Hauptverkehrsstraßen folge.

In Robion zweige ich links von der Hauptstraße ab und fahre ins Dorf hinein bis zur Kirche. Hier gibt es eine Menge Parkplätze. Auch wenn man etwas weiter fährt gibt es Parkmöglichkeiten. In der Vorsaison ist es also völlig unproblematisch hier zu parken.

 

2012-06-11 Robion Kirche

Robion Kirche


Von der Kirche geht auch die Wanderung los. Ich gehe zuerst die Straße, die links an der Kirche vorbeiführt ein kurzes Stück bergan, bis nach rechts der Chemin du Boulon abzweigt. Auf dieser Straße gibt es die Möglichkeit zu einem Parkplatz zu fahren und von dort aus die Wanderung zu beginnen. Die Straße ist aber nicht gerade als breit zu bezeichnen.

Ich folge dem Chemin du Boulon zu Fuß. Die Straße macht zuerst eine Rechtskurve und dann eine Linkskurve. Kurz darauf geht es links ab auf einen Weg, der parallel zur Straße führt. Nach 150 m kommt links ein gelb markierter Abzweig. Hier beginnt der Aufstieg zu den Rochers de Baude.

Leider steht hier kein Schild, zum Glück ist mir bekannt, dass der Weg gelb markiert sein soll. Auf der Karte ist außerdem die source de Boulon eingezeichnet, ferner ist hier ein Picknickplatz. Beides befindet sich nach dem Abzweig. Wenn man sich nicht sicher ist, muss man erst einmal zur Quelle laufen und geht dann die 50 m wieder zurück zum Abzweig.

 

2012-06-11 Source de Boulon

Source de Boulon


Ich folge immer der gelben Markierung. Der Weg führt anfänglich steil bergan. Abschließend führt der Weg entlang der Felsen entlang.

 

2012-06-11 Rochers de la Baude a

Am Fels entlang

 

Die ganze Strecke gibt es eine schöne Aussicht auf die Ebene von Cavaillon, im Hintergrund ist der Gebirgszug der Alpillen deutlich zu erkennen. Unterhalb der Felsen ist der Picknickplatz von oben zu sehen. Vor dem Anstieg zum Sommet des Castelas steigt der Weg wieder steiler bergan. An dem kleinen Pass angekommen, mache ich Mittagspause.

 

2012-06-11 Rochers de la Baude b


Der Weg führt anschließend wieder bergab in Richtung der Gorges de Badarel. Ich steige aber nicht über die Gorges wieder ins Tal ab, sondern steige wieder bergauf in Richtung Crane de Colombier. Hier komme ich an eine Wegkreuzung mit einem Wegweiser.

 

2012-06-11 Gorges de Badarel

2012-06-11 DSC03827

 

Rechts geht es hinab in ein Tal. Geradeaus führt der Weg weiter den Kamm entlang. Ich biege hier nach links ab, um im Vallon de la Brayette wieder nach Robion zurück zu gehen. Der Weg ist deutlich zu erkennen, leider ist auf dem Wegweiser diese Richtung nicht ausgeschildert. Ich bestätige die Richtung zur Sicherheit noch einmal mit dem Kompass.

Der Weg führt gemächlich wieder bergab. Unterwegs höre ich plötzlich ein Wildschwein im Dickicht grunzen. Es scheint mich bemerkt zu haben und sucht zum Glück das weite. Ich mache mich diskret dem Weg folgend ebenfalls aus dem Staub. Das Wildschwein selber sehe ich allerdings nicht.

Die Wanderung fängt schließlich an mich zu überraschen. Ich war eigentlich davon ausgegangen, am Rückweg in einem grünen Tälchen zu machen, schließlich heißt es hier ja auch Vallon de la Brayette. Die Höhenlinien und das Profil des Geländes habe ich auf der Karte nicht genauer studiert, die Wanderbeschreibung habe ich auch nicht genauer gelesen (mache ich selten). Die positive Überraschung ist, dass die Aussicht auf dem Rückweg, der Aussicht beim Aufstieg in Nichts nachsteht.

Ich gehe entlang der Felsen entlang und genieße die Aussicht. Der Weg führt schließlich wieder bergab und trifft auf den Chemin du Boulon. Ich gehe nach Robion zurück und komme wieder auf dem Kirchplatz an.

 

2012-06-11 Robion Kirche 2


Die Temperatur ist sehr angenehm als ich beim Auto ankomme, das Fahrzeug hat sich die ganze Zeit in der Sonne stehend schön aufgeheizt. Auf der Fahrt zeigt das Thermometer dann satte 26 °C an, die ideale Temperatur für einen Sommerurlaub.

Von Robion fahre ich nach Cavaillon. Hier habe ich vor dem Urlaub einen Decathlon ausgemacht. Der Laden ist im Vergleich zu den Decathlon Märkten, die ich bis dato kannte weniger als halb so groß. Die Auswahl ist deshalb etwas eingeschränkt. Ich kaufe ein paar Gels, einen Klettergurt und ein Klettersteigset. Aus mir nicht bekannten Gründen stehen in der kleinen Kletterabteilung bei Decathlon allerdings keine Helme, merkwürdig!

Direkt neben der Einfahrt zum Decathlon findet sich die Einfahrt zum Intermarché. Die dortige Tankstelle bietet Super für 1,499 € pro Liter an. Das ist in etwa das Preisniveau, das es bei mir zu Hause auch gibt. Normalerweise ist der Kraftstoff in Frankreich immer teurer als in der Schweiz (zumindest Super). Ich habe allerdings auch nicht viele Tankstellen gesehen, die so günstigen Kraftstoff anbieten wie hier. An den meisten Tankstellen kostet der Liter Sprit über 1,60 €.

Es gibt wohl auch einen Aldi in Cavaillon. Da ich aber den Aldi in spontan nicht finde, fahre ich nach Monteux, dort soll etwa 10 km von le Thor auch ein Aldi stehen. Der Aldi ist schwierig zu finden, da ausgerechnet die Straße in welcher der Aldi ist, wegen einer Baustelle gesperrt ist. Ich kann aber irgendwie außen rum fahren und lande tatsächlich auf dem Parkplatz von Aldi.

Ich stelle das Auto ab und als ich aussteige kommt ein Arbeiter und sagt mir, dass der Aldi geschlossen ist. Ein Schock! Ich glaube er verarscht mich, schließlich steht die Tür sperrangelweit offen. Aber am Eingang hängt tatsächlich ein Anschlag, der die Schließung ankündigt. Am Mittwoch macht der Aldi wieder auf. Vermutlich hat der Aldi, da die Straße sowieso gesperrt ist, die Situation genutzt, um den Laden zu modernisieren. Dummerweise war die Fahrt hierher für die Katz.

Ich fahre schließlich nach le Thor um beim dortigen Lidl einzukaufen. Das ist etwas schade. Ich habe zwar nichts gegen Lidl, aber auf meiner Einkaufsliste standen ein paar Artikel die es eben nur bei Aldi gibt. Nach Abschluss meiner Einkaufsodyssee komme ich abends um 18 Uhr wieder beim Mobilhome an.

Der Großgrundbesitzer nebenan hat beschlossen, die Hecke seiner Domaine zu schneiden und macht den ganzen Abend Lärm mit seiner Benzinheckenschere. Gegen 19 Uhr fängt es zu meinem großen Erstaunen zu regnen an. Dabei wurde mir von Meteofrance doch für die ganze Woche perfekter Sonnenschein vertraglich zugesichert … dabei ist es gerade erst einmal Montag.

 

Diesen Post teilen
Repost0
14. August 2012 2 14 /08 /August /2012 05:59

Ich habe mir ausgerechnet, dass ich etwa 7 Stunden Fahrzeit benötige. Ich fahre um Punkt 10:00 los, müsste also gegen 17:00 in le Thor ankommen. Ich variiere ein wenig die Reiseroute. Normalerweise fahre ich auf der Autobahn nach Genf und anschließend über nach Frankreich weiter. Heute fahre ich ein paar km hinter dem Flughafen von der Autobahn ab und dann nach Chancy (GE). Ich war bereits im Mai einmal in Chancy, weil ich dort einen Orientierungslauf hatte, deshalb bin ich überhaupt erst auf die Idee gekommen so zu fahren. Die Ortsdurchfahrt von Chancy sowie die Strecke bis zur Grenze sind relativ eng, so dass hier Vorsicht angesagt ist.

Der Vorteil dieser Route ist, dass es auf der Straße zwischen Chancy und Vallery keinen Grenzposten gibt. Es gibt deshalb auch keinen Stau. Insbesondere in der Gegenrichtung scheint mir diese Route sehr interessant zu sein, denn manchmal entsteht eine Wartezeit am Grenzübergang an der Autobahn bei der Einreise in die Schweiz, insbesondere wenn viel Verkehr ist. Es finden zwar meist auch dort keine Grenzkontrollen statt, aber ich glaube es wird überprüft, ob auch jeder seine Autobahnvignette hat.

Um die Maut zu sparen fahre ich heute größtenteils auf der Landstraße, was zeitmäßig kein Problem ist. Ich fahre von Vallery nach Frangy und stoße dabei einige Kilometer vor Frangy auf die Route, die ich sonst immer fahre. Ich fahre über Rumilly nach Gresy-sur-Aix. Meine beiden Lieblingsgeschäfte haben heute leider geschlossen. In Gresy-sur-Aix wechsle ich auf die Autobahn. Die Maut kostet für das kurze Stück bis Chambery lediglich 1,40 €, es geht aber deutlich zügiger als ein Fahrt durch Aix-les-Bains. Ich fahre dann auf die Autobahn in Richtung Grenoble und dort die letzte freie Ausfahrt wieder raus, um dann parallel zu Autobahn auf der N90 in Richtung Grenoble die Landstraße zu benutzen. Bei Crolles wechsele ich wieder auf die dann kostenfreie Autobahn und über die Südumgehung von Grenoble weiter zur Autobahn in Richtung Sisteron. Ich folge dieser Autobahn und fahre auf der letzten freien Abfahrt nach Vif von der Autobahn ab. In Vif wechsle ich dann auf die N 75 in Richtung Sisteron.

Gegen 1 Uhr mache ich Mittagspause. Ich bin ziemlich müde. Die Fahrt ist ziemlich anstrengend. Offensichtlich stecken mir der 10 km Lauf vom Freitagabend und die beiden Orientierungsläufe am Vortag noch in den Knochen.

Kurz nach der Pause fängt es an zu regnen. Der Regen wird mich noch eine ganze Zeit begleiten, erst in Vaison-la-Romaine hört der Regen auf. Ich fahre auf der gewohnten N 75 weiter in Richtung Süden und biege in Serres rechts auf die D 994 Richtung Nyons ab. Von dort geht es über Vaison-la-Romaine und an Carpentras vorbei zum Camping Jantou in le Thor.

Im Mobilhome steht ein Fernseher, die Aktivierung kostet aber eine Gebühr von 45 € pro Woche und 75 € für 2 Wochen. Ein Fernseher wäre anlässlich der Fußball-EM sicherlich nicht schlecht, aber angesichts des Preises und der Tatsache, dass ich sowieso keine Zeit habe, ist die Entscheidung ziemlich einfach. Es wäre in diesem Fall vorteilhafter gewesen ein größeres Mobilhome zu mieten, das bereits serienmäßig mit Fernseher ausgestattet ist.

 

Diesen Post teilen
Repost0
13. August 2012 1 13 /08 /August /2012 07:44

Ich habe die Entscheidung über meinen Urlaubsort für den Juni-Urlaub bis zur letzten Minute aufgeschoben. Am Freitag, 2 Tage vor der Abfahrt, reserviere ich letztendlich ein Mobilhome über Franceloc am Camping Le Jantou in Le Thor. Alternativ, hatte ich mir überlegt, eine Woche zu Hause zu verbringen und Wanderungen in meiner näheren Umgebung zu machen. Als ich den Wetterbericht ansehe, ist die Entscheidung ganz einfach. In der Urlaubswoche ist es bei mir wolkig und regnerisch. In Le Thor hingegen ist eine Woche strahlender Sonnenschein angesagt.

Die letzten beiden Jahre habe ich den Juniurlaub im Vercors verbracht. Auch dieses Jahr habe ich die Überlegung angestellt, dort zu wandern. Es gab allerdings zwei Gründe, dieses Mal den Urlaub nicht auf dem Hochplateau des Vercors zu verbringen. Zum einen muss man etwa Glück mit dem Wetter haben: bei schlechtem Wetter können die Temperaturen ziemlich schattig werden, zum anderen habe ich bereits geplant im Juli eine Woche in Gresse-en Vercors zu verbringen.

Ich miete über Franceloc ein Mobilhome Moon + für eine Woche. Die Mobilhomes werden hier wochenweise von Samstag bis Samstag, Sonntag bis Sonntag oder Mittwoch bis Mittwoch angeboten. Das Moon+ ist ein eher kleines Mobilhome für maximal 3 Personen. Immerhin besitzt es eine Terrasse. Für den einwöchigen Aufenthalt im Juni muss ich einschließlich der Reservierungsgebühr und der Taxe de Sejour etwa 230 € bezahlen.

Ich fahre dieses Mal von Sonntag bis Sonntag. Die Anfahrt am Sonntag hat den Vorteil, dass es relativ wenig Verkehr gibt. Es läuft alles ziemlich flüssig. Im Gegenzug hat weder bei der Hinfahrt, noch bei der Rückfahrt ein Decathlon oder Aldi geöffnet. Ich muss deshalb während dem Urlaub zum Decathlon fahren. Dieses Mal möchte ich mir eine Klettersteigausrüstung zulegen.

Es geht dieses Mal allerdings auch nicht anders. Am Samstag möchte ich noch zwei Orientierungsläufe bestreiten. Morgens findet in La Sagne (NE) ein Lauf statt, der für den Coupe Vaudoise zählt. Da ich an einigen Rennen im September wegen Terminüberschneidungen mit Trophée Lausannois Rennen nicht teilnehmen kann, ist es für mich wichtig an diesen Lauf mitzunehmen. Die Beine sind zwar nicht mehr ganz frisch, da ich am Vorabend an dem 10 km Rennen A Travers Romanel teilgenommen habe. Letztlich komme ich aber ganz gut durch. Nach dem Rennen in La Sagne fahre ich nach Hause. Nicht weit weg davon fahre ich nach Bonmont, wo ich am Nachmittag auch noch an dem dortigen Orientierungslauf teilnehme.

 

Diesen Post teilen
Repost0
12. August 2012 7 12 /08 /August /2012 09:51

Um 9:00 ist der Termin für die Übergabe des Mobilhome. Ich werde gerade fertig als die Dame zur Abnahme auch schon kommt. Es gibt keine Probleme. Ich hole dann an der Rezeption meine Kaution wieder ab, und anschließend geht es auf die Rückreise.

Ich fahre im Grunde die gleiche Strecke wie auf der Hinfahrt, lediglich bei Manosque bleibe ich etwas länger auf der Landstraße, um etwas Autobahngebühr zu sparen. Dies ist aber nicht unbedingt zu empfehlen, da die D4 teilweise ziemlich kurvig und auch ziemlich holprig ist. Man rüttelt mehr das Auto durch und riskiert eventuelle Schäden als man letztlich an Mautgebühr einspart. Bei Les Mées fahre ich deshalb auf die Autobahn. Im Büechtal mache ich wie gewohnt Mittagspause. Anschließend fahre ich weiter nach Grenoble und auf der Autobahn nach Chambery, wo ich in Gresy-sur Aix noch meine übliche Tour zum Decathlon mache.

Ich fahre dann nach Rumilly und kaufe noch ein paar Sachen bei Aldi ein. Viel brauche ich nicht, da ich am folgenden Tag sowieso für eine Woche beruflich nach England fahre.

Über Frangy und Viry fahre ich in Richtung Genf weiter nach Hause. Während der Fahrt ist das Wetter kontinuierlich schlechter geworden. In Rumilly hat es angefangen zu regnen und bis ich zu Hause bin lässt es auch nicht nach. Die Temperaturen sind ziemlich schattig als ich dort ankomme. Am folgenden Tag liegt auf etwa 1000 m Höhe in den Bergen des Jura frischer Schnee.

 

Diesen Post teilen
Repost0
12. August 2012 7 12 /08 /August /2012 09:42

Höhenunterschied: 400 m

Höchster Punkt: 250 m

Länge: 16,54 km

Dauer: 4 h 15 (ohne Mittagspause)

Orientierung: die Wanderung ist weder beschildert, noch markiert.

Schwierigkeit: einfache aber lange Wanderung.

Wanderführer: kein, gefunden über GPSies.com

Karte: IGN 3446 OT: Hyères, Île de Porquerolles

 

Ich habe wieder im Internet gesucht und bin fündig geworden. Ich möchte eine kleine Rundtour in le Pradet machen. Die Idee zu der Wanderung stammt von RandosAlbert.

Ich fahre über die D 559 nach le Pradet. Im Ort biege ich nach links ab und fahre über die D86 zum Strand. Das Meer erreiche ich nach 1,5 km und komme in la Garonne an. Hier gibt es einen kostenfreien Parkplatz direkt gegenüber dem Strand, wo ich den Wagen abstelle.

 

2012-04-20 Plage la Garonne

Plage de la Garonne


Vom Parkplatz aus gehe ich direkt am Strand entlang in Richtung Süden. Der Weg führt mich entlang der Küste zum kleinen Hafen les Oursinières an dem in erster Linie kleine Freizeitboote ankern.

 

2012-04-20 Hafen les Oursinières

Hafen les Oursinières

 

Der Uferweg geht hier nicht weiter und ich biege links auf eine Straße ein, die bergan steigt. Kurz darauf biegt der Wanderweg rechts ab und führt auf eine kleine Straße. Am Ende der Straße kommt ein Parkplatz, der als Zugang zum Gelände der alten Mine de Garonne dient. Von hier geht ein Pfad weiter, der etwa 50 m oberhalb des Meeres führt, dann weiter ansteigt und in der Nähe des Museums zum Bergwerk de la Garonne auf eine Straße stößt.

 

2012-04-20 Pointe du Bau Rouge

 

2012-04-20 Mine de Garonne

Mine de la Garonne


Ich biege nach links ab und folge etwas oberhalb der Straße die nach les Oursières führt auf einem Weg. Ich biege nach etwa 500 m nach rechts ab, um in Richtung La Colle Noire bergan zu steigen.

 

2012-04-20 Cap de Carqueiranne

Blick von oben auf die Baie de la Garonne

 

Ich treffe auf eine andere Straße und laufe auf der anderen Seite auf einer Schotterpiste weiter, die unterhalb des Colle Noire in Richtung Carqueiranne führt. Der Weg kommt zu einer Straße, an einer Kreuzung biege ich nach rechts ab. Nach 100 m biegt links ein Pfad ab, dem ich folge und der zu einer Straße führt. Ab hier gehe ich im Ort zum Hafen von Carqueiranne.

 

2012-04-20 Le Pradet Hafen

Hafen


Am Rückweg gehe ich am Ufer entlang zum Plage du Pradon.

 

2012-04-20 Plage du Pradon

Plage du Pradon

 

Ich gehe im Landesinneren weiter, um auf den Weg zu stoßen auf dem ich zum Hafen gegangen bin. Ich gehe aber nicht den gleichen Weg zurück, sondern biege nach rechts ab, um zum Camping les Arbousières zu kommen. Der Campingplatz stand übrigens auch zur Auswahl als ich meine Reise nach Hyères geplant habe. Campeole bietet hier ebenfalls Mobilhomes an. Letztendlich hatte Parc et Plages aber das bessere Preis-Leistungsverhältnis.

Ich gehe rechts am Eingang des Campings vorbei in nördlicher Richtung. Am Ende der Straße kommt eine Treppe die nach unten führt. Untern ist ein Weg, den ich in westlicher Richtung folge. Ich laufe im Prinzip nördlich des Colle Noire. Ich laufe einige km durch das Hinterland der Cote d’Azur bis ich letztlich am wieder am Meer ankomme.

 

2012-04-20 h


 2012-04-20 i

Das Hinterland der Côte d'Azur bietet auch reizvolle Motive


Diesen Post teilen
Repost0
23. Juli 2012 1 23 /07 /Juli /2012 06:27

Heute mache ich nicht viel. Das Wetter ist ganz akzeptabel. Ich muss allerdings noch die fehlenden Strecken auf dem CRAPA de Borrels absolvieren. Ich absolviere die Runde 8, danach mache ich die Parcours 4 und 5 noch einmal.

Im Anschluss daran, gehe ich noch ein paar Sachen einkaufen im Intermarché in Hyères. Am Nachmittag laufe ich noch eine Flughafenrunde.

 

Diesen Post teilen
Repost0
22. Juli 2012 7 22 /07 /Juli /2012 16:22

Höhenunterschied: 200 m

Höchster Punkt: 70 m

Länge: 7 km

Dauer: 2 h 30 (ohne Mittagspause)

Orientierung: gelb markiert, da die Wanderung meist entlang oder oberhalb des Meers entlang führt ist sie eigentlich nicht zu verfehlen

Schwierigkeit: relativ einfache Wanderung

Wanderführer: TopoGuides: Le Var… à pied. Wanderung 21: La presqu’île de Giens.

Karte: IGN 3446 OT: Hyères, Île de Porquerolles


Nachdem ich am Samstag den Ostteil der Halbinsel bewandert habe, ist heute der Westteil der Halbinsel von Giens dran. Ich fahre in den Ort la Madrague. Etwa 200 m hinter dem Hafen stelle ich den Wagen entlang der Straße ab. Hier sind ein paar Parkplätze bei einer Bushaltestelle. Es ist heute ziemlich viel los hier, aber ein Parkplatz ist noch frei für mich.

Ich gehe die Straße weiter und biege nach rechts ab, bis ich zum Strand komme. Es gibt auch die Möglichkeit vom Hafen aus schon auf diesem Abschnitt direkt am Meer entlang zu laufen, dafür hätte ich aber erst zum Hafen zurückgehen müssen. Von hier aus geht es immer dem gelben Sentier littoral an der Küste entlang. Anfänglich geht der Weg in Richtung Westen. Von hier aus sieht man ein paar kleine Inseln, die der Halbinsel von Giens vorgelagert sind. Auf der anderen Seite des Golfe de Giens ist das Festland mit den dahinter liegenden Bergen zu erkennen.

 

2012-04-18 DSC03759

2012-04-18 DSC03760

2012-04-18 DSC03761


Der Weg biegt dem Küstenverlauf folgend nach Süden ab. Der Weg ist bis hierher ziemlich offen, falls es windet ist man dem Wind meist voll ausgesetzt. Es kann dann ganz nützlich sein, wenn man noch was zum drüberziehen dabei hat. Heute ist es ziemlich windig. Der Weg steigt an und führt nun oberhalb des Meers. Die Küste ist nicht mehr zu sehen, stattdessen geht der Blick aufs offene Meer.

An der Pointe du Rabat sind die Ruinen eines Militärpostens. Eigentlich ist hier ein guter Ort die Mittagspause zu machen. Allerdings ist es weiterhin sehr windig und ein gemütliches, windstilles Plätzchen findet sich leider nicht oder ist schon von anderen Wanderern besetzt. Letztlich gehe ich ein Stück weiter und finde etwas oberhalb einen schönen Fleck zum Rasten.

Nach der Pause gehe ich wieder auf dem Sentier littoral weiter, bis der Plages des Darboussières kommt. Ab hier geht es in nördlicher Richtung etwa 500 m nach la Madrague. Der Weg führt direkt über das Innere der Halbinsel über einen kleinen Hügel. Ich gehe anschließend links auf der Hauptstraße weiter am Hafen vorbei bis ich wieder am Auto ankomme.

Am Nachmittag fahre ich noch zum CRAPA des Borrels und absolviere die Parcours 6 und 7 des dortigen Orientierungslaufgeländes.

 

Diesen Post teilen
Repost0
22. Juli 2012 7 22 /07 /Juli /2012 15:52

Höhenunterschied: 300 m

Höchster Punkt: 156 m

Länge: 20,92 km

Dauer: 5 h (ohne Mittagspause) bei zügigem Tempo

Orientierung: die Wanderung ist weder beschildert, noch markiert.

Schwierigkeit: einfache aber lange Wanderung.

Wanderführer: kein, gefunden über GPSies.com

Karte: IGN 3446 OT: Hyères, Île de Porquerolles und IGN 3446 ET: Le Lavandou

 

Ich fahre über les Salins nach la Londe-les-Maures und im Ort zum Plage de l’Argentière. Dort ist ein großer kostenfreier Parkplatz am Strand, wo ich meinen Wagen abstelle. Ich habe beschlossen heute eine Wanderung von hier aus zu machen, wo ich zum Teil an der Küste gehe, aber ebenfalls eine große Schleife durch das Hinterland der Küste drehe. Das Hinterland der Côte d’Azur sieht ebenfalls sehr interessant aus, nur leider werden solche Wanderungen in der gängigen Wanderführern nicht angeboten. Ich habe auf GPSies.com eine solche Wanderung gesucht und eine solche auch gefunden. Die vorgeschlagene Wanderung führt zuerst an der Küste Richtung Osten, dann bei dem Chateau de Bregancon nach Norden und über den Stausee von Trapan weiter nach Norden zur N 98. Dort geht es in westlicher Richtung an der N 98 entlang und biegt nach Süden ab, um wieder nach La-Londe-les-Maures zurückzuführen.

Die Wanderung hat eine Länge von etwa 20 km. Ursprünglich wurde sie als Mountainbike-Tour gefahren, wird aber auch als Wanderroute empfohlen. Ich beschließe die Wanderung andersrum zu machen, also über den sentier du Littoral nach La Londe-les-Maures zurückzukehren. Die Strecke führt teilweise an Straßen vorbei, wo ein Mountainbiker kein Problem hat, die aber vom Wanderer schnell als öde empfunden werden. Der Straßenanteil ist aber noch erträglich, und insgesamt ist eine sehr schöne Wanderung. Im Gegenzug darf der Mountainbiker nicht auf dem sentier du Littoral fahren.

Ich habe mir die Wanderung bei GPSies.com ausgewählt und dann exportiert. Für den Export von Routen und Tracks stehen mehrere Möglichkeiten und Dateiformate zur Verfügung. Ich habe die Tour im Garmin-Format als Route exportiert. Ich habe dabei festgelegt, dass die Route aus 150 Wegpunkten bestehen soll. Viel mehr Punkte machen nicht viel Sinn. Wenn im Schnitt alle 100 bis 200 m ein Wegpunkt kommt, sollte das völlig ausreichend sein. Anschließend habe ich die Route auf mein Garmin Wandernavi überspielt.

Vom Parkplatz aus gehe auf der Straße zurück auf der ich zum Plage de l’Argentière gefahren bin: Dort geht es zuerst etwa parallel zum Meer. Ich biege dann rechts ab, folge der Straße dann nach links und biege beim Kreisverkehr nach rechts ab. Ich gehe entlang der Straße bis an einem Weinfeld links ein Abzweig kommt. Ich verlasse die Straße und gehe links entlang des Weinfelds weiter in nördlicher Richtung.

Es geht dann rechts und dann wieder links in nördlicher Richtung durch das Buschland. Ich überquere einen kleinen Hügel. Beim Blick zurück gibt es einen schönen Ausblick auf das Meer, Immerhin habe ich hier etwa eine Höhe von 80 m. Ich gehe auf dem Pfad weiter bis ich an einer Straße ankomme.

 

DSC03732

2012-04-17 DSC03731

2012-04-17 DSC03733


Ich folge der Straße nach rechts. Die Straße macht eine Rechtskurve und kurz danach biege ich nach links auf einen Weg ein. Der Weg geht schließlich in nördlicher Richtung weiter. Ich komme nach etwa einem km an der N 98 heraus. Ich folge dann der Straße in östlicher Richtung ungefähr 2 km. Man kann hier relativ gut laufen, da parallel zur Hauptstraße ein breiter Radweg ist. Es ist halt nicht besonders interessant, parallel zur Straße zu gehen. An dem Stausee von Trapan biege ich nach rechts auf eine Straße ab und laufe parallel zum See bis ich an der Barrage de Trapan ankomme.

 

Stausee Trapan 1

 

Stausee Trapan 2

Stausee an der Barrage de Trapan

 

2012-04-17 DSC03741


Ich gehe geradeaus weiter und komme an einem kleinen Gehöft an, an dem die asphaltierte Straße schließlich endet. Knapp hundert Meter dahinter biege ich scharf links ab und folge einem Weg, der ansteigt und der eine Aussicht auf den Stausee bietet. Bei einem Wasserbehälter auf 130 m Höhe mache ich meine Mittagspause. Den Stausee habe ich hinter mir gelassen, ab jetzt gibt es wieder einen Ausblick auf die Côte d’Azur.

Ich folge der Schotterpiste, die auf der Höhe entlang führt in süd-östlicher Richtung. Ich laufe immer weiter bis ich am Nordende eines zweiten, kleineren Stausees ankomme, der etwas oberhalb des Ortes Château de Brégancon liegt. Ich laufe am östlichen Ufer dieses Stausees und laufe weiter zum Ort Château de Brégancon.

 

2012-04-17 DSC03744

DSC03742

 

Im Ort angekommen biege ich nach rechts ab und laufe entlang der Straße in westlicher Richtung während ungefähr e1 km bis eine Einfahrt zu einem kostenpflichtigen Parkplatz am Plage de l‘Estagnol kommt. Ich folge der Zufahrt zum Parkplatz bis ich am Strand Plage de l’Estagnol ankomme.

 

2012-04-17 DSC03749

Palge de l'Estagnol

Plage de l'Estagnol


Die verbleibenden 5 km zurück zum Plage de l’Argentière laufe ich über den Sentier du Littoral an der Küste entlang. Es geht immer in Nähe des Meeres entlang. Gelegentlich kommen schöne Strände.

 

DSC03750

2012-04-17 DSC03751

2012-04-17 DSC03752


Am Abend drehe ich noch eine Laufrunde um den Flughafen von Toulon-Hyères.

 

Diesen Post teilen
Repost0
1. Juli 2012 7 01 /07 /Juli /2012 12:41

Höhenunterschied: 520 m

Höchster Punkt: 460 m

Länge: 14,2 km

Dauer: 4 h 50 (ohne Mittagspause) bei gemütlichem Tempo

Orientierung: die Wanderung ist weder beschildert, noch markiert, es ist also unerlässlich die Karte mitzunehmen.

Schwierigkeit: mittelschwere Wanderung.

Wanderführer: Edisud: Massif des Maures; D6: Circuit du Peinier

Karte: IGN 3545 OT: St-Tropez, Ste-Maxime

 

Ich fahre über Le Lavandou nach Cavalaire-sur-Mer. Die Fahrt dauert etwa 45 Minuten von Hyères aus. Die Anfahrt ist im Vergleich zu den anderen Wanderungen relativ weit, aber eine Dreiviertelstunde ist noch völlig vertretbar. Das Wetter ist heute ausgezeichnet, der Wind hält sich in Grenzen. Nachdem ich das Ortszentrum von Cavalaire-sur-Mer verlassen habe und über die D 559 in Richtung St-Tropez fahre, gibt es direkt gegenüber dem Strand einen Parkplatz, auf dem ich mein Fahrzeug abstelle.

Die heutige Wanderung führt von Cavalaire-sur-Mer bis auf eine Höhe von 460 m, es ist also einiges an Höhenmetern zu bewältigen, auf der anderen Seite verspricht dieser Umstand fantastische Ausblicke auf die Cote d’Azur. Vom Parkplatz aus gehe ich in nord-östlicher Richtung auf der Hauptstraße weiter. Nach ungefähr 500 m kommen ein paar Geschäfte mit Parkplätzen. Dort biege ich nach links ab und anschließend nach rechts in den Boulevard de l’Eau Blanche. Der Straße folge ich etwa 1,5 km. Als rechts die Avenue des Tourterelles abzweigt folge ich dieser Straße. Nach 150 m geht es schon wieder links auf der Avenue des Hirondelles weiter. Als diese Straße nach 500 m in die Avenue de Saint-Ferréol führt folge ich dieser nach rechts und gehe die nächste Straße nach links weiter. Sie führt in Serpentinen den Berg hinauf und kommt zum Col des Collières, wo mehrere Wege zusammentreffen.

 

2012-04-16 DSC03720


Nachdem der bisherige Weg weitgehend im Siedlungsgebiet oberhalb von Cavalier verlaufen ist, geht es jetzt in die Natur. Hier gehe biege ich scharf links ab auf eine Piste, die den Berg hinauf führt. Die Piste macht eine Kehre nach rechts und kurz darauf kommt eine andere Piste von links. Ich biege hier links ab und folge der Piste bis ich zum Col des Tuiles komme.

 

2012-04-16 DSC03723

2012-04-16 DSC03724

Peinier1

Peinier2


Vom Col des Tuiles geht es scharf rechts weiter auf einem Weg, der bergan führt. Man erreicht hier schließlich mit 460 Höhenmetern den höchsten Punkt der Strecke. Weiter geht es zum Col du Peinier und auf dem GR 51 zu den Ruinen von Peinier. Von hier aus geht es wieder bergab nach Cavalaire-sur-Mer.

 

Peinier3

2012-04-16 DSC03727 

2012-04-16 DSC03728


Diesen Post teilen
Repost0