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12. August 2012 7 12 /08 /August /2012 09:51

Um 9:00 ist der Termin für die Übergabe des Mobilhome. Ich werde gerade fertig als die Dame zur Abnahme auch schon kommt. Es gibt keine Probleme. Ich hole dann an der Rezeption meine Kaution wieder ab, und anschließend geht es auf die Rückreise.

Ich fahre im Grunde die gleiche Strecke wie auf der Hinfahrt, lediglich bei Manosque bleibe ich etwas länger auf der Landstraße, um etwas Autobahngebühr zu sparen. Dies ist aber nicht unbedingt zu empfehlen, da die D4 teilweise ziemlich kurvig und auch ziemlich holprig ist. Man rüttelt mehr das Auto durch und riskiert eventuelle Schäden als man letztlich an Mautgebühr einspart. Bei Les Mées fahre ich deshalb auf die Autobahn. Im Büechtal mache ich wie gewohnt Mittagspause. Anschließend fahre ich weiter nach Grenoble und auf der Autobahn nach Chambery, wo ich in Gresy-sur Aix noch meine übliche Tour zum Decathlon mache.

Ich fahre dann nach Rumilly und kaufe noch ein paar Sachen bei Aldi ein. Viel brauche ich nicht, da ich am folgenden Tag sowieso für eine Woche beruflich nach England fahre.

Über Frangy und Viry fahre ich in Richtung Genf weiter nach Hause. Während der Fahrt ist das Wetter kontinuierlich schlechter geworden. In Rumilly hat es angefangen zu regnen und bis ich zu Hause bin lässt es auch nicht nach. Die Temperaturen sind ziemlich schattig als ich dort ankomme. Am folgenden Tag liegt auf etwa 1000 m Höhe in den Bergen des Jura frischer Schnee.

 

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12. August 2012 7 12 /08 /August /2012 09:42

Höhenunterschied: 400 m

Höchster Punkt: 250 m

Länge: 16,54 km

Dauer: 4 h 15 (ohne Mittagspause)

Orientierung: die Wanderung ist weder beschildert, noch markiert.

Schwierigkeit: einfache aber lange Wanderung.

Wanderführer: kein, gefunden über GPSies.com

Karte: IGN 3446 OT: Hyères, Île de Porquerolles

 

Ich habe wieder im Internet gesucht und bin fündig geworden. Ich möchte eine kleine Rundtour in le Pradet machen. Die Idee zu der Wanderung stammt von RandosAlbert.

Ich fahre über die D 559 nach le Pradet. Im Ort biege ich nach links ab und fahre über die D86 zum Strand. Das Meer erreiche ich nach 1,5 km und komme in la Garonne an. Hier gibt es einen kostenfreien Parkplatz direkt gegenüber dem Strand, wo ich den Wagen abstelle.

 

2012-04-20 Plage la Garonne

Plage de la Garonne


Vom Parkplatz aus gehe ich direkt am Strand entlang in Richtung Süden. Der Weg führt mich entlang der Küste zum kleinen Hafen les Oursinières an dem in erster Linie kleine Freizeitboote ankern.

 

2012-04-20 Hafen les Oursinières

Hafen les Oursinières

 

Der Uferweg geht hier nicht weiter und ich biege links auf eine Straße ein, die bergan steigt. Kurz darauf biegt der Wanderweg rechts ab und führt auf eine kleine Straße. Am Ende der Straße kommt ein Parkplatz, der als Zugang zum Gelände der alten Mine de Garonne dient. Von hier geht ein Pfad weiter, der etwa 50 m oberhalb des Meeres führt, dann weiter ansteigt und in der Nähe des Museums zum Bergwerk de la Garonne auf eine Straße stößt.

 

2012-04-20 Pointe du Bau Rouge

 

2012-04-20 Mine de Garonne

Mine de la Garonne


Ich biege nach links ab und folge etwas oberhalb der Straße die nach les Oursières führt auf einem Weg. Ich biege nach etwa 500 m nach rechts ab, um in Richtung La Colle Noire bergan zu steigen.

 

2012-04-20 Cap de Carqueiranne

Blick von oben auf die Baie de la Garonne

 

Ich treffe auf eine andere Straße und laufe auf der anderen Seite auf einer Schotterpiste weiter, die unterhalb des Colle Noire in Richtung Carqueiranne führt. Der Weg kommt zu einer Straße, an einer Kreuzung biege ich nach rechts ab. Nach 100 m biegt links ein Pfad ab, dem ich folge und der zu einer Straße führt. Ab hier gehe ich im Ort zum Hafen von Carqueiranne.

 

2012-04-20 Le Pradet Hafen

Hafen


Am Rückweg gehe ich am Ufer entlang zum Plage du Pradon.

 

2012-04-20 Plage du Pradon

Plage du Pradon

 

Ich gehe im Landesinneren weiter, um auf den Weg zu stoßen auf dem ich zum Hafen gegangen bin. Ich gehe aber nicht den gleichen Weg zurück, sondern biege nach rechts ab, um zum Camping les Arbousières zu kommen. Der Campingplatz stand übrigens auch zur Auswahl als ich meine Reise nach Hyères geplant habe. Campeole bietet hier ebenfalls Mobilhomes an. Letztendlich hatte Parc et Plages aber das bessere Preis-Leistungsverhältnis.

Ich gehe rechts am Eingang des Campings vorbei in nördlicher Richtung. Am Ende der Straße kommt eine Treppe die nach unten führt. Untern ist ein Weg, den ich in westlicher Richtung folge. Ich laufe im Prinzip nördlich des Colle Noire. Ich laufe einige km durch das Hinterland der Cote d’Azur bis ich letztlich am wieder am Meer ankomme.

 

2012-04-20 h


 2012-04-20 i

Das Hinterland der Côte d'Azur bietet auch reizvolle Motive


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23. Juli 2012 1 23 /07 /Juli /2012 06:27

Heute mache ich nicht viel. Das Wetter ist ganz akzeptabel. Ich muss allerdings noch die fehlenden Strecken auf dem CRAPA de Borrels absolvieren. Ich absolviere die Runde 8, danach mache ich die Parcours 4 und 5 noch einmal.

Im Anschluss daran, gehe ich noch ein paar Sachen einkaufen im Intermarché in Hyères. Am Nachmittag laufe ich noch eine Flughafenrunde.

 

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22. Juli 2012 7 22 /07 /Juli /2012 16:22

Höhenunterschied: 200 m

Höchster Punkt: 70 m

Länge: 7 km

Dauer: 2 h 30 (ohne Mittagspause)

Orientierung: gelb markiert, da die Wanderung meist entlang oder oberhalb des Meers entlang führt ist sie eigentlich nicht zu verfehlen

Schwierigkeit: relativ einfache Wanderung

Wanderführer: TopoGuides: Le Var… à pied. Wanderung 21: La presqu’île de Giens.

Karte: IGN 3446 OT: Hyères, Île de Porquerolles


Nachdem ich am Samstag den Ostteil der Halbinsel bewandert habe, ist heute der Westteil der Halbinsel von Giens dran. Ich fahre in den Ort la Madrague. Etwa 200 m hinter dem Hafen stelle ich den Wagen entlang der Straße ab. Hier sind ein paar Parkplätze bei einer Bushaltestelle. Es ist heute ziemlich viel los hier, aber ein Parkplatz ist noch frei für mich.

Ich gehe die Straße weiter und biege nach rechts ab, bis ich zum Strand komme. Es gibt auch die Möglichkeit vom Hafen aus schon auf diesem Abschnitt direkt am Meer entlang zu laufen, dafür hätte ich aber erst zum Hafen zurückgehen müssen. Von hier aus geht es immer dem gelben Sentier littoral an der Küste entlang. Anfänglich geht der Weg in Richtung Westen. Von hier aus sieht man ein paar kleine Inseln, die der Halbinsel von Giens vorgelagert sind. Auf der anderen Seite des Golfe de Giens ist das Festland mit den dahinter liegenden Bergen zu erkennen.

 

2012-04-18 DSC03759

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Der Weg biegt dem Küstenverlauf folgend nach Süden ab. Der Weg ist bis hierher ziemlich offen, falls es windet ist man dem Wind meist voll ausgesetzt. Es kann dann ganz nützlich sein, wenn man noch was zum drüberziehen dabei hat. Heute ist es ziemlich windig. Der Weg steigt an und führt nun oberhalb des Meers. Die Küste ist nicht mehr zu sehen, stattdessen geht der Blick aufs offene Meer.

An der Pointe du Rabat sind die Ruinen eines Militärpostens. Eigentlich ist hier ein guter Ort die Mittagspause zu machen. Allerdings ist es weiterhin sehr windig und ein gemütliches, windstilles Plätzchen findet sich leider nicht oder ist schon von anderen Wanderern besetzt. Letztlich gehe ich ein Stück weiter und finde etwas oberhalb einen schönen Fleck zum Rasten.

Nach der Pause gehe ich wieder auf dem Sentier littoral weiter, bis der Plages des Darboussières kommt. Ab hier geht es in nördlicher Richtung etwa 500 m nach la Madrague. Der Weg führt direkt über das Innere der Halbinsel über einen kleinen Hügel. Ich gehe anschließend links auf der Hauptstraße weiter am Hafen vorbei bis ich wieder am Auto ankomme.

Am Nachmittag fahre ich noch zum CRAPA des Borrels und absolviere die Parcours 6 und 7 des dortigen Orientierungslaufgeländes.

 

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22. Juli 2012 7 22 /07 /Juli /2012 15:52

Höhenunterschied: 300 m

Höchster Punkt: 156 m

Länge: 20,92 km

Dauer: 5 h (ohne Mittagspause) bei zügigem Tempo

Orientierung: die Wanderung ist weder beschildert, noch markiert.

Schwierigkeit: einfache aber lange Wanderung.

Wanderführer: kein, gefunden über GPSies.com

Karte: IGN 3446 OT: Hyères, Île de Porquerolles und IGN 3446 ET: Le Lavandou

 

Ich fahre über les Salins nach la Londe-les-Maures und im Ort zum Plage de l’Argentière. Dort ist ein großer kostenfreier Parkplatz am Strand, wo ich meinen Wagen abstelle. Ich habe beschlossen heute eine Wanderung von hier aus zu machen, wo ich zum Teil an der Küste gehe, aber ebenfalls eine große Schleife durch das Hinterland der Küste drehe. Das Hinterland der Côte d’Azur sieht ebenfalls sehr interessant aus, nur leider werden solche Wanderungen in der gängigen Wanderführern nicht angeboten. Ich habe auf GPSies.com eine solche Wanderung gesucht und eine solche auch gefunden. Die vorgeschlagene Wanderung führt zuerst an der Küste Richtung Osten, dann bei dem Chateau de Bregancon nach Norden und über den Stausee von Trapan weiter nach Norden zur N 98. Dort geht es in westlicher Richtung an der N 98 entlang und biegt nach Süden ab, um wieder nach La-Londe-les-Maures zurückzuführen.

Die Wanderung hat eine Länge von etwa 20 km. Ursprünglich wurde sie als Mountainbike-Tour gefahren, wird aber auch als Wanderroute empfohlen. Ich beschließe die Wanderung andersrum zu machen, also über den sentier du Littoral nach La Londe-les-Maures zurückzukehren. Die Strecke führt teilweise an Straßen vorbei, wo ein Mountainbiker kein Problem hat, die aber vom Wanderer schnell als öde empfunden werden. Der Straßenanteil ist aber noch erträglich, und insgesamt ist eine sehr schöne Wanderung. Im Gegenzug darf der Mountainbiker nicht auf dem sentier du Littoral fahren.

Ich habe mir die Wanderung bei GPSies.com ausgewählt und dann exportiert. Für den Export von Routen und Tracks stehen mehrere Möglichkeiten und Dateiformate zur Verfügung. Ich habe die Tour im Garmin-Format als Route exportiert. Ich habe dabei festgelegt, dass die Route aus 150 Wegpunkten bestehen soll. Viel mehr Punkte machen nicht viel Sinn. Wenn im Schnitt alle 100 bis 200 m ein Wegpunkt kommt, sollte das völlig ausreichend sein. Anschließend habe ich die Route auf mein Garmin Wandernavi überspielt.

Vom Parkplatz aus gehe auf der Straße zurück auf der ich zum Plage de l’Argentière gefahren bin: Dort geht es zuerst etwa parallel zum Meer. Ich biege dann rechts ab, folge der Straße dann nach links und biege beim Kreisverkehr nach rechts ab. Ich gehe entlang der Straße bis an einem Weinfeld links ein Abzweig kommt. Ich verlasse die Straße und gehe links entlang des Weinfelds weiter in nördlicher Richtung.

Es geht dann rechts und dann wieder links in nördlicher Richtung durch das Buschland. Ich überquere einen kleinen Hügel. Beim Blick zurück gibt es einen schönen Ausblick auf das Meer, Immerhin habe ich hier etwa eine Höhe von 80 m. Ich gehe auf dem Pfad weiter bis ich an einer Straße ankomme.

 

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Ich folge der Straße nach rechts. Die Straße macht eine Rechtskurve und kurz danach biege ich nach links auf einen Weg ein. Der Weg geht schließlich in nördlicher Richtung weiter. Ich komme nach etwa einem km an der N 98 heraus. Ich folge dann der Straße in östlicher Richtung ungefähr 2 km. Man kann hier relativ gut laufen, da parallel zur Hauptstraße ein breiter Radweg ist. Es ist halt nicht besonders interessant, parallel zur Straße zu gehen. An dem Stausee von Trapan biege ich nach rechts auf eine Straße ab und laufe parallel zum See bis ich an der Barrage de Trapan ankomme.

 

Stausee Trapan 1

 

Stausee Trapan 2

Stausee an der Barrage de Trapan

 

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Ich gehe geradeaus weiter und komme an einem kleinen Gehöft an, an dem die asphaltierte Straße schließlich endet. Knapp hundert Meter dahinter biege ich scharf links ab und folge einem Weg, der ansteigt und der eine Aussicht auf den Stausee bietet. Bei einem Wasserbehälter auf 130 m Höhe mache ich meine Mittagspause. Den Stausee habe ich hinter mir gelassen, ab jetzt gibt es wieder einen Ausblick auf die Côte d’Azur.

Ich folge der Schotterpiste, die auf der Höhe entlang führt in süd-östlicher Richtung. Ich laufe immer weiter bis ich am Nordende eines zweiten, kleineren Stausees ankomme, der etwas oberhalb des Ortes Château de Brégancon liegt. Ich laufe am östlichen Ufer dieses Stausees und laufe weiter zum Ort Château de Brégancon.

 

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Im Ort angekommen biege ich nach rechts ab und laufe entlang der Straße in westlicher Richtung während ungefähr e1 km bis eine Einfahrt zu einem kostenpflichtigen Parkplatz am Plage de l‘Estagnol kommt. Ich folge der Zufahrt zum Parkplatz bis ich am Strand Plage de l’Estagnol ankomme.

 

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Palge de l'Estagnol

Plage de l'Estagnol


Die verbleibenden 5 km zurück zum Plage de l’Argentière laufe ich über den Sentier du Littoral an der Küste entlang. Es geht immer in Nähe des Meeres entlang. Gelegentlich kommen schöne Strände.

 

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Am Abend drehe ich noch eine Laufrunde um den Flughafen von Toulon-Hyères.

 

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1. Juli 2012 7 01 /07 /Juli /2012 12:41

Höhenunterschied: 520 m

Höchster Punkt: 460 m

Länge: 14,2 km

Dauer: 4 h 50 (ohne Mittagspause) bei gemütlichem Tempo

Orientierung: die Wanderung ist weder beschildert, noch markiert, es ist also unerlässlich die Karte mitzunehmen.

Schwierigkeit: mittelschwere Wanderung.

Wanderführer: Edisud: Massif des Maures; D6: Circuit du Peinier

Karte: IGN 3545 OT: St-Tropez, Ste-Maxime

 

Ich fahre über Le Lavandou nach Cavalaire-sur-Mer. Die Fahrt dauert etwa 45 Minuten von Hyères aus. Die Anfahrt ist im Vergleich zu den anderen Wanderungen relativ weit, aber eine Dreiviertelstunde ist noch völlig vertretbar. Das Wetter ist heute ausgezeichnet, der Wind hält sich in Grenzen. Nachdem ich das Ortszentrum von Cavalaire-sur-Mer verlassen habe und über die D 559 in Richtung St-Tropez fahre, gibt es direkt gegenüber dem Strand einen Parkplatz, auf dem ich mein Fahrzeug abstelle.

Die heutige Wanderung führt von Cavalaire-sur-Mer bis auf eine Höhe von 460 m, es ist also einiges an Höhenmetern zu bewältigen, auf der anderen Seite verspricht dieser Umstand fantastische Ausblicke auf die Cote d’Azur. Vom Parkplatz aus gehe ich in nord-östlicher Richtung auf der Hauptstraße weiter. Nach ungefähr 500 m kommen ein paar Geschäfte mit Parkplätzen. Dort biege ich nach links ab und anschließend nach rechts in den Boulevard de l’Eau Blanche. Der Straße folge ich etwa 1,5 km. Als rechts die Avenue des Tourterelles abzweigt folge ich dieser Straße. Nach 150 m geht es schon wieder links auf der Avenue des Hirondelles weiter. Als diese Straße nach 500 m in die Avenue de Saint-Ferréol führt folge ich dieser nach rechts und gehe die nächste Straße nach links weiter. Sie führt in Serpentinen den Berg hinauf und kommt zum Col des Collières, wo mehrere Wege zusammentreffen.

 

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Nachdem der bisherige Weg weitgehend im Siedlungsgebiet oberhalb von Cavalier verlaufen ist, geht es jetzt in die Natur. Hier gehe biege ich scharf links ab auf eine Piste, die den Berg hinauf führt. Die Piste macht eine Kehre nach rechts und kurz darauf kommt eine andere Piste von links. Ich biege hier links ab und folge der Piste bis ich zum Col des Tuiles komme.

 

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Peinier1

Peinier2


Vom Col des Tuiles geht es scharf rechts weiter auf einem Weg, der bergan führt. Man erreicht hier schließlich mit 460 Höhenmetern den höchsten Punkt der Strecke. Weiter geht es zum Col du Peinier und auf dem GR 51 zu den Ruinen von Peinier. Von hier aus geht es wieder bergab nach Cavalaire-sur-Mer.

 

Peinier3

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21. Juni 2012 4 21 /06 /Juni /2012 22:31

Höhenunterschied: 350 m

Höchster Punkt: 296 m

Länge: 12,29 km

Dauer: 4 h (ohne Mittagspause) bei sehr gemütlichem Tempo

Orientierung: die Wanderung ist weder beschildert, noch markiert.

Schwierigkeit: einfache Wanderung.

Wanderführer: Edisud: Massif des Maures; A1: Sommet du Mont Fenouillet

Karte: IGN 3446 OT: Hyères, Île de Porquerolles

 

Der Wanderführer schlägt eine Wanderung von der Burg von Hyères aus vor. Die Wanderung ist eigentlich nicht sehr lange und da ich in Hyeres bereits Parkmöglichkeiten unweit des Office de Tourisme kenne, kombiniere ich die Wanderung noch mit einem Spaziergang durch Hyères.

Ich will eigentlich in der Avenue 1ère Division Général Brosset parken, letztendlich parke ich in einer Seitenstraße, der Avenue Jean Boin. Ich gehe von hier aus in das nahe gelegene Stadtzentrum. Um zur Burg von Hyeres zu gelangen muss ich durch die Stadt laufen und dabei etwa 100 Höhenmeter ansteigen. Vor der Kirche St. Paul ist ein kleiner Platz, von dem man eine sehr schöne Aussicht genießt.

 

2012-04-15 DSC03706

 

Hyères - St. Paul

Kirche St. Paul

 

Hyères a

Blick auf Hyères


Ich gehe weiter durch die engen Gassen der Altstadt den Berg hinauf und komme unterhalbe des Château heraus. Ab hier beginnt die Wanderung aus dem Wanderführer. Eine Besichtigung von Hyères lässt sich eigentlich ideal mit der Wanderung kombinieren.

Die Wanderung folgt auf dem größten Teil der Strecke einer schmalen Straße, die aber nur sehr schwach befahren ist. Die Straße führt oberhalb von Hyères und bietet immer eine schöne Aussicht.

Ich komme schließlich an der Kapelle Notre Dame du Fenouillet an. Dort gehe ich direkt den Berg hinauf, was sich wie sich herausstellen soll eigentlich der falsche Weg ist. Ich komme an einem kleinen Klettersteig vorbei. Ich gehe den eigentlich falschen Weg wieder zurück und laufe hinter der Kapelle entlang und den Berg hinauf. Von dem Hügel aus bietet sich ein sehr schöner Ausblick auf Hyères und in Richtung Toulon.

 

Mont Fenouillet

Blick vom Mont Fenouillet

 

Mont Fenouillet - Via Ferrata

Via Ferrata auf dem Mont Fenouillet


Für den Rückweg nehme ich den Weg auf dem ich gekommen war. In Hyères mache ich nochmal Pause bei der Kirche St. Paul. Von hier aus habe ich auch einen schönen Blick auf den Flughafen auf dem gerade ein Flugzeug startet.

 

Hyères - Mont Fenouillet

 

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20. Juni 2012 3 20 /06 /Juni /2012 21:33

Höhenunterschied: 100 m

Höchster Punkt: 40 m

Länge: 8,7 km

Dauer: 2 h 45 (ohne Mittagspause)

Orientierung: gelb markiert, da die Wanderung meist am Wasser entlang führt ist sie eigentlich nicht zu verfehlen

Schwierigkeit: relativ einfache Wanderung

Wanderführer: Ein Wandervorschlag für die komplette Wanderung um die Halbinsel findet sich im Rother Wanderführer Côte d’Azur.

Karte: IGN 3446 OT: Hyères, Île de Porquerolles

 

Das Wetter ist heute Morgen sehr sonnig, aber es ist nicht besonders warm. Ich fahre auf die Halbinsel von Giens. Auf der Zufahrtsstraße über den Landsteg der Halbinsel geht es bis fast zum letzten Kreisverkehr. Ich fahre kurz vorher links in den Chemin Denis Papin. Dort befindet sich ein großer Parkplatz. Hier ist nichts los. Ich parke nach dem Parkplatz auf der Straße.

Die Umrundung der Halbinsel von Giens ist eine Wanderung die ich im Laufe der Jahre schon öfter gemacht habe. Da es sich um eine schöne Wanderung handelt, kann man den Weg problemlos mehrere Male machen, so wie ich jedes Jahre von St. Cergue auf die Barillette hochlaufe oder die Dole besteige (quasi mein Hausberg). In der Regel laufe ich die Halbinselrunde nicht an einem Stück, sondern an einem Tag den Westteil und an einem anderen Tag den Ostteil.

 

Strand Hyeres 

Strand an der Presqu'île de Giens


Ich folge dem Chemin Denis Papin, der mich zum Strand führt. Dort laufe ich einfach den Strand Richtung Süden. Der breite Sandstrand hört dann auf und es geht auf dem gelb markierten Sentier du Littoral weiter. Es kommen ein paar schöne Buchten und man sieht Hyères und hat einen Blick auf die im Hinterland von Hyères liegenden Berge.

 

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Presqu'ile de Giens 1

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Presqu'ile de Giens 2

Segelschule an der Plage de la Baume


Am Cap de l’Esterel wechselt der Wanderweg auf die Südseite der Halbinsel. Ich gehe durch das Feriendorf und komme dann bei la Tour Fondue an. In La Tour Fondue ist eine Anlegestelle für die Boote, die zur Insel Porquerolles hinüberfahren. Ein Abstecher nach Porquerolles ist ebenfalls sehr empfehlenswert. Dort gibt es schöne Wanderungen und einen Fahrradverleih für Leute, die die Insel mit dem Rad erkunden wollen. Ich war auf der Insel schon dreimal, ich habe dieses Jahr nicht geplant dorthin zu fahren.

 

2012-04-14 DSC03697

Presqu'ile de Giens 3

Uferweg unmittelbar vor La Tour Fondue

 

La Tour Fondue

La Tour Fondue


Von La Tour Fondue gehe ich einfach auf dem Sentier du Littoral weiter. Während es auf der ersten Hälfte der Wanderung noch weitgehend windstill war, da die Halbinsel als Windschild fungiert hat, ist der zweite Teil der Wanderung ab la Tour Fondue ziemlich windig.

 

Presqu'ile de Giens 4

Plage du Pradeau

 

Port Augustier

Port Augustier

 

Der Weg an der Küste verlässt schließlich die Küste und führt in den Ort Giens hinein. Erst hinter Giens geht der Weg wieder am Meer entlang. Da ich heute nur die Ostrunde der Halbinsel von Giens machen möchte, zweige ich als der Weg links Richtung Giens abbiegt nach rechts in den Boulevard Edouard Herriot ein und laufe via die Avenue des Arbanais zum Auto zurück.

Ich fahre im Anschluss noch nach La Crau zum Aldi und lade noch das Auto mit Lebensmitteln voll.

 

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20. Juni 2012 3 20 /06 /Juni /2012 20:33

Höhenunterschied: 0 m

Höchster Punkt: 0 m

Länge: 5,8 km

Dauer: 1 h 30 bei normalem Tempo

Orientierung: Einfach dem Meer folgen

Schwierigkeit: einfache Wanderung.

Wanderführer: TopoGuides: La Côte varoise et les îles... à pied: 9: De la plage des Salins à la plage de l‘Argentière

Karte: IGN 3446 OT: Hyères, Île de Porquerolles

 

Das Wetter ist heute schlecht. Es soll heute eigentlich regnen. Als ich aufstehe regnet es zwar nicht, aber es ist sehr stark bewölkt. Ich beschließe deshalb nur einen kleinen Ausflug zu machen. Ich fahre ins etwa 3 km entfernte Les Salins, um dort ein wenig am Meer zu spazieren. Ich folge der Beschilderung Parking Plage über die Rue de la Racasse. Die Einfahrt zum Parkplatz ist eine ziemlich enge Schikane, hier muss man sehr vorsichtig durchfahren, oder noch einfacher man parkt woanders im Ort.

 

Salins de Hyères 1

Les Vieux-Salins


Vom Parkplatz aus sieht man direkt auf die ehemaligen Salinen von Hyères (les Vieux-Salins). Ich gehe zum Strand und laufe anschließend am Meer entlang in Richtung Osten. Das Wetter ist bewölkt aber es hält noch. Ich gehe Richtung Port de Miramar in La Londe-les-Maures. Zur Rechten liegt das Meer, links sind die Salinen von Hyères.

 

Salins de Hyères 2

Salins de Hyères


Ich gehe etwa 3 km bis ich zum Camping „Le Pansard“. Als ich am Campingplatz ankomme, fängt es an zu regnen, es macht nicht mehr viel Sinn weiterzugehen. Ich kehre deshalb um. Immerhin bin ich optimal geschützt, neben der Jacke, die gegen Regen schützt, habe ich heute angesichts der schlechten Wettervorhersage auch einen Regenschirm dabei.

 

Camping Le Pansard

 Camping Le Pansard

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15. Mai 2012 2 15 /05 /Mai /2012 05:11

Höhenunterschied: 600 m

Höchster Punkt: 480 m

Länge: 19,7 km

Dauer: 5 h (ohne Mittagspause) bei etwas zügigerem Tempo

Orientierung: die Wanderung ist weder beschildert, noch markiert. Am Anfang kann man dem GR 90 folgen bis zum Col du Landon, danach dem GR 51 bis zum Col du Barral, das verbleibende Stück ist aber nicht markiert. Über calculitineraires.fr habe ich die Route eingegeben und bin nach Wandernavi gelaufen.

Schwierigkeit: einfache Wanderung, aber lange. Der Höhenunterschied ist sehr gut zu bewältigen, da die einzelnen Anstiege oft entweder nur kurz oder nicht besonders steil sind.

Wanderführer: Edisud: Massif des Maures; D3: Circuit du Val d’Enfer et de la Femme Morte

Karte: IGN 3446 ET: Le Lavandou

 

Ich fahre über les Salins und La Londe-les-Maures und biege vor Bormes links auf die D98 ab. An der Baraque de Bargean gibt es rechts einen kleinen Parkplatz an dem ich mein Auto abstelle. Ich habe den Parkplatz schon vorher auf dem (Auto) Navi eingegeben, so dass ich ihn gar nicht verfehlen kann. Der Parkplatz liegt genau an der Stelle, wo der GR 90 die D 98 kreuzt.

Ich gehe von hier aus auf dem GR 90 in südlicher Richtung. Der Weg führt teilweise über Pfade im Wald und teilweise über Waldpisten über das Vallon de la Femme Morte zum Col du Landon. Vor dem Col du Landon geht es etwa 150 Höhenmeter bergauf.

 

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Am Col de Landon bin ich bereits am Samstag vorbeigekommen, der Col ist aber der einzige Berührpunkt mit der Wanderung Circuit des Trois Cols, die von Bormes-les-Mimosas aus geht. Ich gehe in östlicher Richtung auf dem GR 51 weiter. Unterwegs begegnet mir eine Gruppe von 3 Leuten, welche die GR Markierungen erneuern. Ich gehe ein Stück, bis ich einen schönen Rastplatz für eine Mittagspause finde, wo ich eine schöne Aussicht auf das Meer und das Massif des Maures habe. Ich folge anschliessend dem GR 51 weiter bis ich am Col de Barral ankomme.

Dort verlasse ich den GR 51 und gehe Richtung Norden den wieder bergab, um mich wieder in Richtung des Ausgangsortes meiner Wanderung zu begeben. Ich gehe bis zum Val d’enfer. Hier ist ein kleiner Weiler und die D 98 ist hier nur ungefähr 200 m entfernt.

 

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Ich laufe allerdings nicht den direkten Weg auf der D98 zum Auto zurück, sondern gehe durch das Vallon du Pommier bis ich wieder auf den GR 90 stosse. Hier folge ich wieder dem GR90 bis ich wieder am Parkplatz ankomme.

 

Es hat offensichtlich noch nicht gereicht. Am Rückweg gehe ich Tanken und im Anschluss geht es noch zum CRAPA des Borrels, um ein wenig Orientierungstraining zu machen. Ich absolviere noch die Parcours 4 und 5.

 

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