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18. April 2012 3 18 /04 /April /2012 09:40

Höhenunterschied: 400 m

Höchster Punkt: 273 m

Länge: 12,9 km

Dauer: 3 h 10 (ohne Mittagspause) bei etwas zügigerem Tempo

Orientierung: die Wanderung ist weder beschildert, noch markiert. Teilweise gibt es eine weiß-grüne Markierung, der man aber nicht auf der gesamten Wanderung folgen kann. Über calculitineraires.fr habe ich die Route eingegeben und bin nach Wandernavi gelaufen.

Schwierigkeit: relativ einfache Wanderung. Da es meist nicht zu steil bergauf geht und die Anstiege über die gesamte Wanderung verteilt sind, merkt man gar nicht so viel von den 400 m Höhenunterschied.

Wanderführer: Edisud: Massif des Maures; C3: Circuit du Favanquet

Karte: IGN 3446 OT: Hyères, Île de Porquerolles

 

Es hat die ganze Nacht geregnet, heute ist es aber sehr schönes Wetter. Die Sonne scheint, wobei jetzt auch wieder ein frischer Wind weht. Die Temperaturen sind relativ kühl. Heute Morgen schaue ich auf die Internetseiten meiner Ski-Orte les Rousses und la Givrine und stelle fest, dass es dort geschneit hat. Den ganzen März war es sehr warm und die Schneedecke ist kontinuierlich abgeschmolzen, jetzt fast Mitte April fällt auf einmal neuer Schnee, verrückte Welt!

Ich fahre zuerst nach La Londe les Maures und von dort auf der Straße Richtung Valcros. Nach 1,5 km ist vor einer Rechtskurve links eine Bushaltestelle und ein Ort zum Parken. Hier ist der Eingang zur Domaine de Tamary. Es stehen hier Schilder, ein Weinfass steht hier auch.

Es ist etwas windig, trotzdem gehe ich ohne Jacke los. Der Weg führt durch das Tor in die Domaine und ist anfangs weiß-grün markiert. Nach etwa 200 m trennt sich nach einer Rechtskurve, der weiß-grüne Weg in zwei Wege. Ich biege nach links ab. Den geradeausführende Weg, der auf der Piste weiterführt, werde ich dann am Rückweg benutzen.

 

2012-04-11 DSC03652

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Ich gehe auf einer relativ breiten Piste stetig bergan und laufe südlich unterhalb des Signal du Favanquet. Anschließend biege ich nach rechts ab und laufe westlich an diesem Felsen vorbei und komme schließlich nördlich des Signal du Favanquet an eine große Wegkreuzung. Hier folge ich nach Norden dem ausgeschilderten Pfad zum Dolmen de Gautabry.

 

2012-04-11 Dolmen de Gautabrya

2012-04-11 Dolmen de Gautabryb

 

Ich gehe weiter nach Norden durch die Buschlandschaft und komme bei der Piste de Tamary heraus. Der Weg führt hinab ins Vallon de Tamary. Bei eine Wasserbehälter geht es rechts wieder in Richtung Süden. Die Piste führt fast flach wieder zum Ausgangspunkt der Wanderung zurück.

Am Nachmittag fühle ich mich noch frisch für einen längeren Lauf. Vom Campingplatz laufe ich auf der Radpiste in Richtung Hyères Plage, von dort zum Plage de l’Almanarre. Der Wind weht ziemlich stark heute, so dass ich auf dieser Strecke gegen starken Gegenwind ankämpfen muss. Es ist ziemlich unangenehm und auch die Pace ist ziemlich langsam. Ich biege dann auf die Route du Sel ab, die den Étang des Pesquiers nach Westen abschließt. Zwar bläst hier der Wind von der Seite, trotzdem ist der Wind recht unangenehm. Ich laufe um den Étang herum und über la Capte laufe ich wieder nach Hyères Plage und von dort aus zum Campingplatz zurück. Insgesamt laufe ich 17,7 km, ein gutes Training für die 20 km von Lausanne.

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18. April 2012 3 18 /04 /April /2012 09:21

Höhenunterschied: 280 m

Höchster Punkt: 50 m

Dauer: 4 h 15 (ohne Mittagspause) bei gemütlichem Tempo

Distanz: 12,5 km (Gesamtstrecke für Hin-und Rückweg)

Orientierung: einfach, immer am Meer entlang, meist gelb markiert (Sentier du Littoral)

Schwierigkeit: einfache Wanderung

Wanderführer: TopoGuides: La Côte varoise et les îles... à pied: 11: Du port du Lavandou au Cap Blanc

Karte: IGN 3446 ET: Le Lavandou

 

Heute Morgen stehe ich sehr früh auf. Laut Wetterbericht ist es morgens noch schön, nachmittags setzen dann die Schauer ein. Es lohnt sich also früh auf den Beinen zu sein, um noch eine Wanderung zu machen. Die letzten Tage war ich immer eine Landratte gewesen; heute möchte ich einmal am Meer gehen.

Um 7:45 fahre ich heute bereits ab. Ich fahre über les Salins auf die D98 die mich nördlich an La-Londe-les-Maures vorbeiführt. Weiter auf der D 98 geht es nach Bormes-les-Mimosas und le Lavandou. Ich fahre dann in Richtung Bormes-Port, wo ich nach etwa einer halbes Stunde Fahrt ankomme. Ich stelle mein Auto in der Avenue de la Mer ab. Es gibt hier als im ankomme ausreichend Stellplätze. In der Verlängerung der Straße gibt es einen Parkplatz direkt am Strand, der zu dieser frühen Stunde noch leer ist.

Ich ziehe heute eine Jacke an, in der Früh ist es doch noch ziemlich frisch. So bin ich gegen Wind geschützt und falls es regnet, habe ich auch gleich einen Schutz dabei. Ich gehe vom Parkplatz aus etwa 100 zum Strand. Am Strand biege ich rechts Richtung Süden ab. Der Weg ist eigentlich nicht zu verfehlen, da er immer nur am Meer entlang geht und der sentier du littoral eine gelbe Markierung besitzt. Ich gehe zuerst am Strand entlang des Campingplatzes „le Camp du Domaine“. Hier  gibt es sehr schöne Plätze. Die Leute stehen teilweise (die guten Plätze) direkt am Strand und frühstücken mit Blick aufs Meer.

 

Le Lavandou - Camp du Domaine

Camping direkt am Strand

 

Le Lavandou

Blick zurück auf Le Lavandou

 

Nachdem der Strand zu Ende ist gehe ich auf dem sentier du littoral weiter. Der Weg ist teilweise ziemlich felsig, es geht auch ständig  bergauf und bergab. Es gibt auch häufig Stufen oder gar ganze Treppen. Es wird jetzt langsam wärmer und nach etwa 2 km ziehe ich mir die Jacke aus und binde sie mir um den Bauch. Das Wetter ist im Augenblick in Ordnung. Es ist zwar bewölkt, aber die Sonne scheint.

 

Port de Bormes - Cap blanc 1

 

Port de Bormes - Cap blanc 2

 

Gelegentlich zweigen Wege nach rechts ab, die zu Privatgrundstücken führen. Nach einer Stunde hat sich die Bewölkung verdichtet und die Sonne ist hinter den Wolken verschwunden.

Ich folge dem Küstenweg bis zum Port du Pradet. Dort verlässt der Sentier du Littoral und geht im Landesinneren weiter. Er steigt einer Straße folgend bergan und erreicht den Leuchtturm am Cap Blanc. An dem Leuchtturm ist der Wanderweg zu Ende, es ist nicht mehr möglich von hier aus weiterzugehen. Hier steht eine Bank, dort lege ich meine Mittagspause ein.

 

Leuchtturm am Cap Blanc

Leuchtturm am Cap Blanc

 

Anschließend gehe ich auf demselben Weg wieder zum Port de Bormes zurück.

Beim Auto angekommen, fahre ich anschließend noch zum Casino nach Le Lavandou, der auf dem Weg liegt (am Kreisverkehr zwischen der Straße zum Port de Bormes und der Küstenstraße D 559, um dort noch ein paar Einkäufe zu erledigen. Um 13:30 fallen die ersten Regentropfen, aber das ist alles noch harmlos, der richtige Regen setzt erst um 17:00 ein.

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17. April 2012 2 17 /04 /April /2012 23:27

Höhenunterschied: 270 m

Höchster Punkt: 357 m

Länge: 8,3 km

Dauer: 2 h 40 (ohne Mittagspause) bei gemütlichem Tempo

Orientierung: die Wanderung ist weder beschildert, noch markiert. Die Orientierung ist deshalb in der ersten Hälfte der Wanderung nicht ganz einfach. Ich habe die Wanderung als kleine Kompassübung benutzt, mit IGN-Karte und Kompass habe ich problemlos den richtigen Weg gefunden.

Schwierigkeit: relativ einfache Wanderung.

Wanderführer: Edisud: Massif des Maures; C2: Circuit du Comtadou

Karte: IGN 3446 OT: Hyères, Île de Porquerolles

 

Da ich gestern Abend ziemlich lange aufgeblieben bin um fernzusehen (auf France 4 kam erst „Wasabi“ und dann „Die Insel“), komme ich heute Morgen erst relativ spät aus dem Bett. Nachdem ich gefrühstückt habe und gegen Mittag das Mobilhome verlasse, fahre ich zuerst nach Hyères hinein, um zum Office de Tourisme zu gehen. Ich stelle meine Auto in der Avenue 1ère Division Général Brosset ab. Dort kostet das Parken nichts. Ich gehe von hier aus noch etwa 500 m ins Zentrum von Hyères und dort zum Office de Tourisme. Im Touristenbüro frage ich nach den Karten für den Parcours d’Orientation de la CRAPA de Borrels. Die Dame am Schalter holt ein Dossier mit den Karten und wirft es in den Farbkopierer. Nach einigen Minuten bekomme ich die Karten ausgehändigt. Die Karten sind übrigens kostenlos – ein schöner Service der Stadt Hyères. Man bekommt insgesamt 8 Karten mit eingezeichneten Parcours in aufsteigender Schwierigkeit und die Grundkarte.

Die Wanderung ist eine schöne Orientierungsübung. Ich fahre über la Londe-les-Maures auf der D 88 in Richtung Norden. Ich parke an der D 88 etwa 500 m vor Camp Long an bei der Piste du Camp Long. Ich gehe dann auf der D 88 einige Meter zurück. Links über eine Brücke überquere ich den Pansard. Auf der Brücke steht: „ Privatbesitz, Zutritt verboten“, aber was soll‘s, ich habe leider keine andere Wahl. Die Wanderroute steht immerhin in einem Wanderführer und offensichtlich störe ich auch niemanden. Ich biege nach der Brücke links ab und gehe an einem Weinfeld entlang. Nach etwa 100 m biegt der Weg nach rechts ab. Da ich nicht unbedingt auf dem Privatbesitz laufen will, gehe ich geradeaus den Berg hinauf. Hier ist ein Elektrozaun und links daneben genügend Platz zum Gehen. Es geht relativ steil bergauf. Der Weg führt dann wieder etwas bergab und ich komme an dem Ende eines Weinfelds heraus. Dort treffe ich auf einen breiten Weg und folge diesem Weg. Der Weg führt links an Bienenstöcken vorbei und steigt schließlich den Berg hinauf, bis ich an eine Kreuzung komme. An dieser Kreuzung gehe ich geradeaus steil den Berg hinauf. Es ist der unscheinbarste Weg hier, der von der Kreuzung aus geht. Ich laufe auf dem Weg 100 m steil bergan und treffe dann auf einen breiten Weg auf dem ich nach rechts weitergehe. Ich folge diesem Weg bis ich unterhalb des Signau du Clau de Barrau ankomme. Durch das Gestrüpp gehe ich bis auf den höchsten Punkt und mache dort Mittagspause. Die Aussicht hier ist sehr schön. Vorne ist die Halbinsel von Giens zu sehen. Rechts und links sind die bewaldeten Hänge des Massifs des Maures.

 

Signal du Clau de Barrau 1

 

Signal du Clau de Barrau 2

 

Signal du Clau de Barrau 3

Auf dem Gipfel

 

Circuit du Comtadou

Blick durch eine Felsspalte auf die Küste

 

Ich kehre wieder zum Weg zurück und folge ihm. Nach etwa 150 m kommt eine Piste. Unmittelbar darauf verzweigt sich die Piste und ich folge dem rechten Ast. Der Weg führt bergan und ich biege nach 200 m rechts ab. Diese Piste führt wieder bergab. Sie führt in einem großen Bogen wieder südlich des Ausgangsorts zurück auf der Piste de l’Anguille. Kurz vor Erreichen der Straße treffe ich wieder auf Privatbesitz, habe aber groß keine andere Möglichkeit als hier durchzugehen. Hier befindet sich ein Pferdeclub. Ich treffe wieder auf die D88und laufe etwa 500 m zurück zum Auto.

Ich fahre nicht sofort zum Camping zurück, sondern beim CRAPA des Borrels vorbei. Ich absolviere die Parcours 1 bis 3. Anschließend fahre ich zurück zum Campingplatz.

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12. April 2012 4 12 /04 /April /2012 09:54

Höhenunterschied: 620 m

Höchster Punkt: 700 m

Länge: 12,3 km

Dauer: 4 h (ohne Mittagspause) bei relativ gemütlichem Tempo

Orientierung: um den Anfang der Wanderung zu finden, muss man etwas aufpassen, ansonsten ist die Orientierung problemlos.

Schwierigkeit: relativ einfache Wanderung.

Wanderführer: Les Nouveaux Guides Franck: Le Var; Wanderung 16: Le Coudon

Karte: IGN 3346 OT: Toulon

 

Heute Morgen komme ich erst gegen 10:00 los. Am Vortag habe ich auf der Internetseite von Hyères einen interessanten Link gefunden. Es gibt in les Borrels etwa 15 Autominuten von Hyères einen Parcours d’Orientation. Da ich seit 3 Wochen mit dem Orientierungslauf angefangen habe, wäre es ideal dort etwas trainieren zu können. Bevor ich zu meinem eigentlichen Ziel nach Solliès-Ville fahre, möchte ich dort kurz vorbeisehen. Um zum Parcours zu gelangen brauche ich nur ca. 2 km von der D12 in Richtung Borrels fahren. Da ich sowieso immer über Les Salins und die D12 gefahren wäre ist es auch kein großer Umweg. Am Parcours gibt es einen kleinen Parkplatz.

Über eine kleine Brücke geht es in den Wald. Nach etwa 100 m kommt eine Informationstafel. Die Karten für die verschiedenen Parcours, die angeboten werden, gibt es im Office de Tourisme von Hyères. Man kann sie sich auch im Internet herunterladen. Ich habe allerdings keinen Drucker dabei. Ich werde in nächster Zeit im Office de Tourisme vorbeisehen, um mir die Karten dort zu besorgen. Ich kann jetzt an den Tagen an denen ich kein Lauftraining mache, Orientierungslauf machen, eigentlich optimal.

Ich fahre anschließend wieder zurück in Richtung D12 und auf dem kürzesten Weg nach Solliès-Ville. Der Ort liegt oben auf einer Anhöhe. Ich stelle mein Auto auf einem Parkplatz an der Hauptstraße in Verlängerung der D 67 ab. Es ist ziemlich windig und ich nehme vorsichtshalber eine Jacke mit. Ich treffe am Parkplatz ein Pärchen, die auf der Suche nach dem richtigen Wanderweg sind und wohl schon etwas gesucht haben. Sie möchten die gleiche Wanderung wie ich machen. Wir laufen zuerst auf der Straße weiter in westlicher Richtung. Hier sind auch weiß-rote GR Markierungen, die grobe Himmelsrichtung scheint auch zu passen. Der GR sollte aber irgendwann von der Straße abzweigen und auf einem Pfad weitergehen. Nachdem die Straße nach rechts abbiegt und immer noch kein GR nach links abgezweigt ist, ist es offensichtlich, dass wir hier falsch sind. Wir laufen also wieder in den Ort zurück, suchen den richtigen Abzweig und die Wanderung kann jetzt endlich losgehen.

 

Solliès-Ville

Solliès-Ville

 

Es geht auf dem GR 51 erst einmal den Berg hinauf. Wir kreuzen dann eine Straße. Bei der späteren Analyse der Wanderroute stellt sich heraus, dass wir theoretisch auf der ursprünglichen falschen Straße hätten weiterlaufen können und auch dort rausgekommen wären. Auf dieser Straße läuft man auch auf dem Rückweg. Auf der anderen Straßenseite geht der GR 51 weiter und steigt im Wald bergan. Von hier aus bieten sich teilweise schöne Ausblicke auf die Côte d’Azur. Im Hintergrund sieht man die vor Hyères liegenden Inseln.

 

Le Coudon

Das Ziel der Wanderung: Le Coudon

 

Bei etwa 500 Metern Höhe wird der Weg dann wieder flacher und führt entlang eines Bergrückens. Der Weg führt dann aus dem Wald heraus und kommt an einem Wassertank an. Dort kommt von rechts ein breiter Weg, ich gehe aber geradeaus den Berg hinunter und gehe etwa 150 Höhenmeter wieder bergab. Hier kommt ein weiterer Wassertank. Ich gehe dann weiter bis zu einer Straße, dort biegt der GR 51 nach links ab und 50 Meter weiter verlässt der GR 51 die schmale Straße wieder nach rechts. Ich folge dem GR 51 der jetzt kontinuierlich ansteigt bis ich oben auf dem Berg bin. Unterwegs gibt es immer wieder eine schöne Aussicht. Der Flughafen von Hyères-Toulon, die Presqu’île de Giens und le Lavandou sind gut zu erkennen.

Der GR 51 führt letztendlich zu einer Straße und biegt rechts ab. Ich laufe hier nach links der Straße folgend noch einige hundert Meter bergan. Die Straße führt zu einem kleinen Fort zum Gipfel des Coudon. Der Gipfel des Coudon selbst ist nicht zugänglich, sondern ist militärisches Sperrgebiet. Ich gehe bis die Straße endet. Hier gibt es einen Ausblick auf Toulon und die Halbinsel St. Mandrier.

 

DSC03624

Blick auf die Bucht von Toulon

 

Hier oben mache ich Mittagspause. Es ist ziemlich windig. Deshalb ziehe ich meine Jacke an. Nach der Mittagspause gehe ich denselben Weg zurück, bis ich unten an der Kreuzung mit der Straße ankomme. Dort laufe ich nach rechts und folge der Straße bis ich wieder an die Kreuzung mit dem GR 51 komme, bei der ich schon beim Anstieg aus Solliès-Ville vorbeigekommen war. Ich folge dem GR 51 und steige wieder nach Solliès-Ville ab.

 

Solliès

Zurück am Ausgangsort: Solliès-Ville

 

Zu Hause angekommen, bestreite ich noch ein kleines Training und laufe insgesamt 12 km. Allerdings laufe ich diesmal eine andere Runde. Es ist ziemlich windig.

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12. April 2012 4 12 /04 /April /2012 09:53

Höhenunterschied: 600 m

Höchster Punkt: 454 m

Länge: 14,9 km

Dauer: 4 h 20 (ohne Mittagspause) bei relativ gemütlichem Tempo

Orientierung: problemlos; die erste Hälfte folgt einem GR, es stehen sogar Schilder auf diesem Wanderweg.

Schwierigkeit: relativ einfache Wanderung.

Wanderführer: Les Nouveaux Guides Franck: Le Var; Wanderung 29: Circuit des Trois Cols – Bormes-les-Mimosas

Karte: IGN 3446 ET: Le Lavandou

 

Morgens gegen 9:30 fahre ich in Richtung Bormes-les-Mimosas. Das (Auto) Navi ist dabei nicht unbedingt eine Hilfe. Ich hatte den Eindruck, das Navi sucht alle möglichen Kleinstrassen aus, um mich ans Ziel zu führen. Es ist allerdings nicht empfehlenswert diesen Straßen zu folgen, stattdessen fährt man einfach auf der Hauptstraße nach Bormes-les-Mimosas hinauf, indem man der Beschilderung Bormes village folgt. Dort ist dann auch der Parking St. Francois ausgeschildert. Kurz vor 10:00 komme ich dort an. Um diese Uhrzeit ist heute noch nicht allzu viel los, es ist also problemlos ein Parkplatz zu finden. Der Parkplatz ist übrigens kostenlos.

 

Bormes

 

Bormes les Mimosas

Bormes-les-Mimosas am Morgen

 

Heute ist das Wetter ziemlich bewölkt. Es hat über die Nacht geregnet und ich habe die Befürchtung, dass es heute auch nochmal regnen könnte. Zumindest sind einige schwarze Wolken am Himmel. Nichtsdestotrotz gehe ich die Wanderung an, ohne weder Jacke noch Regenschirm mitzunehmen. Der Wetterbericht war eigentlich gut. Immerhin habe ich noch die Regenjacke im Rucksack, so dass ich im Falle des Falles trotzdem gut gerüstet bin.

Ich gehe heute mit der vollständigen Ausrüstung los. Ich habe am linken Handgelenk meine normale Uhr und meine Höhenmesseruhr dabei. An der rechten Hand trage ich den Garmin Forerunner 305, um einerseits Wanderdauer und Distanz zu messen. Außerdem habe ich eine Trackaufzeichnung, so dass ich dann den Track auch im Internet veröffentlichen kann. Ferner nutze ich mein Nokia Handy, um bereits während der Wanderung meine Aufzeichnungen zu diktieren, so dass ich detaillierter von den Wanderungen berichten kann und andererseits schon mal den Blog vorbereite. Ich habe heute ein graues (Schweizer) Armyhemd mit 2 Brusttaschen an. In der einen Brusttasche habe ich wie üblich die Kamera dabei, in der anderen Brusttasche nehme ich noch mein Garmin etrex Hcx Navi mit. Über calculitineraires.fr habe ich bereits 36 Wegpunkte aufgezeichnet und auf das Navi überspielt. Ich habe natürlich auch IGN Karte und Wanderbeschreibung mit dabei. Ferner habe ich meinen Kompass dabei, damit ich unterwegs Orientierungsübungen machen kann.

 

Bormes les Mimosas - Blick auf die Küste

Blick von Bormes-les-Mimosas auf die Küste

 

Bormes les Mimosas Chateau

Beim Aufstieg kommt man beim Chateau vorbei

 

Von dem Parkplatz laufe ich in westlicher Richtung auf der Straße auf der ich gekommen bin wieder zurück zum Touristenbüro. Hier ist ein Weg zur Chapelle Notre-Dame de Constance ausgeschildert. Außerdem ist die weiß-rote Markierung für den GR 90 zu sehen. Ich steige immer dem GR folgend bergan bis ich bei der Kapelle ankomme. Von der Kapelle aus geht es weiter dem GR 90 folgend wieder bergab, wo der Weg bei der D41 herauskommt.

 

Bormes les Mimosas Notre-Dame de Constance

Notre Dame de Constance

 

Unterwegs mache ich eine Schrittzählmessung. Auf einem relativ flachen Abschnitt habe ich mit 500 Doppelschritten etwa 670 m zurückgelegt. Doppelschritte bedeuten, dass ich jeweils nur zähle, wenn ich mit dem rechten Fuß auftrete. Diese Information kann ganz nützlich für die Orientierung sein. Ein Doppelschritt hat demzufolge etwa eine Länge von 1,35 m.

Der Weg macht eine 180° Kehre und führt weiter bergab. Auf dem anfänglich relativ schmalen Pfad kommen schließlich 3 Motocross Fahrer an, nicht ganz ungefährlich. Ich habe sie schon lange vorher gehört und mache Platz. Der Weg wird dann breiter. Schließlich geht es rechts wieder bergan, wo der Weg wieder auf die D41 führt. Diesmal muss ich etwa 500m der D41 folgen, um dann beim Col de Gratteloup anzukommen. Hier folge ich dem GR51 und GR 90. Es geht steil den Berg hinauf. Nach 700 m ist der größte Anstieg geschafft. Der Weg führt auf einer breiten Piste oben am Berg entlang. An einem Felsen mache ich Mittagspause und genieße die Aussicht auf die Côte d’Azur.

 

DSC03611

 

Nach der Pause gehe ich auf dem GR 51/90 weiter und steige zum Col de Landon ab. Der Weg trifft auf eine Straße. Ich gehe geradeaus weiter auf einen Weg der relativ unscheinbar aussieht und anfangs relativ steil bergab geht. Ich folge diesem Weg über etwa 3 km und treffe am Friedhof von Bormes auf die D 41. Ich laufe auf der D 41 wieder nach Bormes zurück.

 

DSC03615

 

Bormes-les-Mimosas-Kopie-1

Bormes-les-Mimosas am Nachmittag

 

Ich fahre bei der Rückfahrt zuerst nach le Lavandou und gehe zum Casino einkaufen.

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11. April 2012 3 11 /04 /April /2012 10:34

Im Gegensatz zu den Franzosen habe ich am heutigen Karfreitag frei.

Um 8:06 geht es los. Ich habe mir einen genauen Plan zurechtgelegt.

 

 

an

ab

Zu Hause

 

08:00

Decathlon Grenoble (Einkauf)

10:00

10:30

Parking Buech (Mittagspause)

11:35

12:00

Laragne-Monteglin (Tanken)

12:30

12:40

Aldi St. Maximin (Einkauf)

14:25

15:00

Hyères: Parc et Plage

16:10

 

 

Eigentlich wollte ich schon um 8:00 losfahren, die kleine Verzögerung ist aber überhaupt kein Problem, da ich unterwegs noch einige Reserven eingeplant habe. Ich fahre den üblichen Weg über die Autobahn nach Genf, allerdings habe ich beschlossen heute weitgehend die Autobahn in Frankreich zu benutzen (soweit vorhanden). Die Fahrt ist relativ lang und anstrengend, so dass es doch viel gemütlicher ist auf der Autobahn zu fahren, als ständig auf den Landstraßen herumzukurven. Ich nehme die Autobahn über Annecy, Chambéry nach Grenoble, wo ich in Echirolles bei Decathlon halt mache. Ich kaufe in erster Linie Gels für den Leistungssportler, die ich für Halbmarathons oder längere Montainbikerennen benötige. Hier gibt es ein paar schöne Produkte von Aptonia und Isostar, die der Ochsner in der Schweiz nicht hat. Außerdem sind die Produkte hier frisch, während die Ochsner Produkte meist kurz vor dem Ablaufdatum sind, da der Ochsner kaum Umsatz macht. Ferner kaufe ich einen Laufgürtel, mit zwei Trinkflaschen. Der Nutzen eines solchen Gürtels ist, dass man sich während eines Rennens mit Flüssigkeit versorgen kann, ohne bei allen Verpflegungsstationen anhalten zu müssen. Außerdem ist es meist nicht immer ganz einfach nach einer Verpflegungsstation wieder loszulaufen, wenn man schon 15 km in den Beinen hat.

Nachdem ich meine Sachen bei Decathlon eingekauft habe, fahre ich auf der Autobahn weiter in Richtung Sisteron. Heute ist der Verkehr auf der N75 relativ flüssig und ich komme sehr gut voran. Im Pays de Buech halte ich an, um meine Mittagspause zu machen. Ich fahre dann weiter nach Laragne-Monteglin, wo ich wie üblich beim Intermarché tanke. Es ist leider eine kleine Schlange vor der Zapfsäule, da das Benzin ist hier relativ günstig, zum Teil verursacht durch eine Aktion von Intermarché. Ich fahre dann weiter in Richtung Süden. In Sisteron wechsle ich wieder auf die Autobahn und fahre dann bis Manosque. Dort geht es über Vinon-sur-Verdon, Rians nach St.-Maximin-de-la-Ste.-Baume.

Für die Route von Genf nach Manosque habe ich 24,60 € Autobahnmaut bezahlen müssen:

Genf – Chambéry: 10,60 €

Chambéry – Grenoble: 5,70 €

Grenoble – Monestier-de-Clermont: 3,20 €

Sisteron – Manosque: 5,10 €

 

In St.-Maximin-de-la-Ste.-Baume gehe ich noch zum Aldi einkaufen. Kurz vor der Ankunft hat es angefangen zu regnen. Auf dem Aldi-Parkplatz setzt dann der Platzregen ein. Zum Glück hält sich dieser Regen nicht lange, so dass ich trotzdem trockenen Fußes in den Laden komme.

Es ist glaube ich vorteilhafter über die D 12 und les Salins von Osten nach Hyères anzufahren, vor allem, wenn der Campingplatz sowieso im Osten von Hyères gelegen ist. Man muss dann nicht durch Hyères fahren und der Campingplatz ist im Grunde auch einfacher zu finden.

Ich komme um Punkt 16:00 am Campingplatz an. Ich habe extra die Route so ausgelegt, dass ich pünktlich da bin, um noch genügend Zeit zu haben, um das Mobilhome einzuräumen und auch noch eine Runde laufen kann.

Der Campingplatz ist ziemlich hübsch. Überall stehen hohe alte Bäume. Im Gegensatz zu den meisten anderen Campingplätzen kann man hier den Wagen nicht vor dem Mobilhome parken, sondern muss ihn auf dem Parkplatz abstellen. Zum Entladen des Autos und zum Transport der Sachen zum Mobilhome, kommt ein freundlicher Mitarbeiter des Campingplatzes mit einem Elektrowägelchen und hilft beim Transport. Daneben gibt es einen Einkaufswagen, den man sich ausleihen kann.

 

DSC03598  

Parc et Plage - Mobilhome sunshine ++

Mobilhome Sunshine++

 

Der Campingplatz liegt direkt neben dem Flughafen Hyères-Toulon. Der Flugverkehr ist hier allerdings nicht sehr ausgeprägt, so dass es kaum eine Lärmbelästigung durch Flugzeuge gibt.

Das Mobilhome ist im Vergleich zu den Mobilhomes, die ich vorher immer gemietet habe großzügig und auch sehr schön eingerichtet. Es gibt ein relativ großes Wohnzimmer mit einem Esstisch, 4 Stühlen, eine Küche ist angeschlossen, in der Küche ist sogar ein Backofen. Im Wohnzimmer steht noch eine Couch. Ein Fernseher ist auch vorhanden. Im Bad steht sogar eine Waschmaschine. Backofen, Fernseher und Waschmaschine sind Einrichtungsgegenstände, die ich in der kleineren Mobilhomes bis dato nicht vorgefunden habe.

 

DSC03619

Plan vom Campingplatz. Ich habe übrigens die 91.

 

Der Campingplatz auch relativ günstig gelegen. Er liegt an der Hauptstraße von Hyères nach les Salins. Das Meer ist nur knapp 100 m entfernt. Entlang der Hauptstraße, die am Strand vorbeigeht, befindet sich ein breiter Radweg.

Ich gebe an der Rezeption die Inventarliste ab und kaufe mir dann noch einen Internetanschluss. Für 14 Tage kostet dieser 33 €. Angeblich ist die Internetnutzung in der Rezeption kostenlos, ich ziehe es aber trotzdem vor den Internetanschluss im Mobilhome zu haben. Außerdem ermöglicht es mir regelmäßig den Blog upzudaten und den Wetterbericht zu sehen.

 

Im Anschluss an das Einräumen des Mobilhomes gehe ich abends noch einmal zum Laufen. Ich möchte eine Runde um den Flughafen von Hyères-Toulon zu drehen. Ich sollte eigentlich jeden 2. Tag Lauftraining machen und dabei mindestens 10 km zurücklegen. Wenn möglich sollte ich die Laufleistung im Verlaufe des Urlaubs erhöhen bzw. einmal einen längeren Lauf absolvieren. Ich habe bereits am Montag und am Mittwoch jeweils ein Training gehabt, so dass ich heute wieder trainieren sollte, um meinen Trainingsrhythmus beizubehalten. Ich habe festgestellt, dass das Training im 2 Tagesabstand ganz gut ist, durch den Tag Ruhepause bin ich am zweiten Tag wieder voll fit und kann von der Superkompensation profitieren.

Am 28. April habe ich einen Wettkampf: die 20 km von Lausanne, auf die ich mich optimal vorbereiten möchte. Diesen Wettkampf habe ich bereits letztes Jahr bestritten, damals allerdings auf der 10 km Distanz. Dieses Jahr laufe ich die volle 20 km Distanz. Ich hatte verschiedene Restriktionen zu beachten. Ende April und eine Woche später finden insgesamt 4 Rennen statt, und ich hatte mich vor dem Urlaub zu entscheiden, an welchen Rennen ich teilnehme, da die Anmeldefristen teilweise vor der Rückkehr aus dem Urlaub lagen.

Ich laufe die Rue des Langoustiers entlang in Richtung Osten, bis diese endet. Nach links geht es weiter in Richtung eines Campingplatzes. Ich komme schließlich an eine Absperrung, bei der es leider nicht weiter geht. Rechts von mir, parallel zu der Strecke, die ich gelaufen bin befindet sich eine Art Kanal, an dem auch eine Straße entlang führt. Ich versuche dorthin zu kommen. Leider steht hier ein Zaun, der mich hindert auf die andere Straße zu kommen. Letztendlich muss ich wieder zur Hauptstraße zurückkehren, laufe dort ein Stück nach links, bis ich auf besagte Straße stoße. Ich komme schließlich zur Start-/Landebahn des Flughafens. Als ich hier ankomme, befindet sich gerade eine Maschine auf der Startbahn und ich mache eine Pause um den Start zu beobachten. Das Flugzeug kommt langsam näher. Es fährt langsam die gesamte Start-/Landebahn entlang. Es kommt in meine Richtung und hat offensichtlich nicht vor jetzt zu starten. Auf meiner Höhen angekommen, macht das Flugzeug eine 180° Drehung und bleibt erst mal stehen. Nachdem es etwa 5 Minuten stehen geblieben ist, beschleunigt es und steigt schließlich in den Himmel auf.

Nach dieser kleinen Pause laufe ich wieder weiter. Der Weg macht eine Linkskurve. Dort zweigt ein kleiner Feldweg ab. Auf der Karte ist der Weg als Parcours sportif gekennzeichnet. Ich laufe dann direkt am Zaun des Flughafens entlang. Was besonders an diesem parcours sportif ist, habe ich nicht herausgefunden. Es gibt weder eine Beschilderung, noch gibt es irgendwelche Übungen, noch ist der Weg in irgendeiner Weise besonders interessant. Ich laufe weiter, immer am Zaun entlang. Der Weg macht dann eine Rechtskurve, weiter am Zaun entlang, bis er an auf eine Straße stößt, dort laufe ich nach links und an einer Ampel wiederum nach links, um wieder in Richtung Strand zu kommen. Der Weg hier ist ziemlich langweilig und führt an einer stark befahrenen Straße entlang. Es steht hier eine Kartbahn und ein Accroaventure-Parc. Beim Kreisverkehr biege ich nach links ab, um wieder in Richtung Strand nach Hause zu laufen. Insgesamt ist diese Laufstrecke nicht unbedingt empfehlenswert, ich muss mir für das nächste Training etwas anderes suchen.

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9. April 2012 1 09 /04 /April /2012 22:47

Der letzte Urlaub in Frankreich liegt schon wieder ein halbes Jahr zurück. Im April bietet es sich an, einen zweiwöchigen Urlaub zu nehmen. Um diese Jahreszeit ist eine Fahrt an die Côte d’Azur eigentlich optimal. Es meist schon relativ warm, die Natur ist in der Regel auch schon weiter als im kalten Norden.

Die 2 Wochen Urlaub im April bieten sich auch deshalb an, weil es in dieser Zeit kaum wichtige Rennen gibt. Es steht zwar das Rennen von Les Traîne-Savates in Cheseaux-sur-Lausanne an, das Teil der Trophée Lausannois ist, aber auf der einen Seite gibt es bedingt durch die hohe Anzahl an Teilnehmern nur wenige Punkte, so dass das Rennen in der Endabrechnung nicht zählt. Zum anderen kann ich um die Challenge Trophy zu gewinnen, ein Rennen auslassen, wenn ich also alle anderen Rennen der Saison bestreite, kann ich so wie in 2011 immer noch diesen Pokal gewinnen.

Ich habe bereits vorab am Campingplatz Parc et Plage in Hyères über Franceloc.fr ein Mobilhome für 15 Nächte reserviert. In der zweiten Hälfte des Urlaubs kommt mein Bruder vorbei, so dass ich mich entschließe ein größeres Mobilhome als sonst zu mieten. Ich genehmige mir ein Mobilhome Sunshine ++. Um diese Jahreszeit gibt es für eine Reservierung von 2 Wochen eine Ermäßigung von 15 %. Das Mobilhome gibt es für die 15 Tage für 460 €. Beim Campingplatz Eurosurf auf der Halbinsel Giens gäbe es ein Mobilhome für 2 Wochen für 728 €. Der Campingplatz La Presqu'île de Giens bietet ebenfalls für 455 € ein Mobilhome, allerdings hat es nur begrenzte Sanitärausstattung (keine Dusche). Das Preis-Leistungsverhältnis bei Parc et Plage ist also ziemlich gut.

 

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