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11. April 2012 3 11 /04 /April /2012 09:36

Ich habe hier eine schöne Internetseite gefunden, die ich jedermann und jederfrau nur empfehlen kann. Die Seite bietet sich unter anderem für die Leute an, die ein GPS Gerät besitzen, aber nicht die erforderlichen Karten kaufen wollen. Auf dieser Seite kann man seine Routen planen. Entweder legt man Tracks fest oder man definiert Routen mit Wegpunkten. Dazu legt man einen neuen Parcours an und gibt dann die Wegpunkte ein. Zur Eingabe der Wegpunkte gibt es 2 Karten. Oben ist eine Karte mit dem Straßennetz oder Google-Maps. Unten kann man sich die IGN Karte anzeigen lassen. Es gibt also genug Kartenmaterial, um die Wegpunkte richtig einzutragen. Die Bedienung ist intuitiv und leicht verständlich. Beim Klicken mit der linken Maustaste auf die Karte wird ein neuer Wegpunkt der Route hinzugefügt. Man kann die Wegpunkte sowohl auf der oberen wie auf der unteren Karten einzeichnen und auch beliebig zwischen den Karten springen. Alle Wegpunkte werden auf beiden Karten gleichzeitig angezeigt. Nachdem man seine Route geplant hat, kann man sie speichern, damit sie auch andere Nutzer von calculitineraires.fr nutzen können. Anschließend kann man die Karte in unterschiedlichen Formate exportieren, zum Beispiel als *.gpx und sie so auf ein Garmin Navi übertragen. Die Datei braucht man nur über Mapsource öffnen und dann an das Navi senden. Und schon geht’s los. Ich benutze die Seite auch, um kleine Wegskizzen für die Wanderungen zu machen. Es ist allerdings so, dass die Qualität der Karten im Blog nicht besonders gut rüberkommt, so dass man eigentlich nur eine grobe Idee hat wie die Wanderung abläuft. Ich habe aber auch zu jeder Karte noch einen Link zu calculitineraires.fr gelegt, so dass man hier die Karte genauer sehen kann.

 

 

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24. Februar 2012 5 24 /02 /Februar /2012 21:30

Hallo zusammen!

Vor gut einer Woche habe ich meinen Blog hier bei Over-Blog aufgemacht. Es ist ganz schön anstrengend. Zum Glück hatte ich einen grossen Teil der Texte vorher schon geschrieben gehabt. Immerhin mache ich seit fast zwei Jahren meine Urlaubsaufzeichnungen. Ich habe jetzt 32 Artikel gepostet. Ich habe die Texte reinkopiert und dann die Bilder eingebunden. Die Bilder werde ich aber noch einmal überarbeiten und Bilduntertexte anfügen, ausserdem werde ich die Texte auch nochmal querlesen. Es ist eine sehr interessante Sache einen Blog zu schreiben, leider habe ich gerade nicht allzu viel Zeit: Ich muss arbeiten, am Wochenende gehe ich gerne zum Skifahren, hobbymässig nehme ich ausserdem an Volksläufen teil, so dass ich eigentlich mal trainieren sollte. Anhand der Reiseaufzeichnungen und Fotos aus Urlauben der Jahre 2008 und 2009 sollte ich auch noch Reiseberichte für diese Urlaube schreiben, was natürlich zeitaufwendiger ist als wenn man die Berichte direkt im Urlaub am Abend schreibt. Letztendlich kommen auch neue Urlaube hinzu: Im April möchte ich 2 Wochen auf der Presqu’île de Giens verbringen. Es wird also noch Zeit vergehen bis der Blog seine volle Grösse erreicht hat.

Ich würde gerne auch noch kleine Kärtchen der Wanderungen beifügen, ich weiss aber noch nicht genau wie ich das mache. Meine Urlaubsbericht enthalten ja nicht wirklich genaue Beschreibungen der Wanderungen, da diese in den Wanderführern meist sowieso viel besser beschrieben sind, nichtsdestotrotz wäre eine kleine Skizze schon sinnvoll, so dass ein Nachwandern auch nicht allzu kompliziert ist, wenn man eine IGN Karte hat.

Unmittelbar hatte ich noch Sorgen bezüglich der Findbarkeit meines Blogs im Internet, ich habe mich dann mit SEO beschäftigt (SEO = search engine optimisation, auf Deutsch: Suchmaschinenoptimierung; ein Wort, das ich vor einigen Tagen noch gar nicht kannte). Schliesslich soll die ganze Arbeit nicht ganz umsonst sein, es wäre doch schön wenn der eine oder andere Leser sich interessante Anregungen für seine eigenen Urlaube holen könnte. Ich habe gerade mit der SEO angefangen und noch gar nicht alle die Möglichkeiten ausgeschöpft. Ich hoffe deshalb, dass sich bald die ersten Besucher auf meiner Seite einstellen.

Zur Ergänzung der Reiseberichte arbeite ich ausserdem noch an einer Reisecheckliste. Ich benutze eine solche Checkliste bereits, damit das Packen einfacher fällt und ich nichts vergesse, ich muss die Liste aber einmal überarbeiten. Ausserdem möchte ich eine Liste meiner Wanderführer einstellen.

Have a nice day !

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19. Februar 2012 7 19 /02 /Februar /2012 18:29

Jeder kauft natürlich da ein wo es ihm Spaß macht, ich wollte trotzdem meinen Senf dazu geben. Als passionierter Aldi-Einkäufer bin ich natürlich etwas vorbelastet.

 

Decathlon

Wenn ich in Frankreich unterwegs bin fahre ich meist bei der Hinfahrt oder der Rückfahrt oder manchmal sogar bei Hin-und Rückfahrt bei Decathlon vorbei. In Gresy-sur Aix (bei Aix-les-Bains) liegt einer direkt an der Autobahnausfahrt. In Grenoble gibt es einen, der auch nicht weit von der Autobahn entfernt ist. In Digne-les-Bains gibt es ebenfalls einen Decathlon in günstiger Lage.

Decathlon muss das beliebteste Sportgeschäft in Frankreich sein, jeder läuft nämlich mit dem Zeug rum. Es gibt da verschiedene Marken: Quechua ist glaube ich die wichtigste Marke, da gibt es Kleidung, Zelte und whatsoever. Die Decathlon Hausmarken sind in der Regel sehr preisgünstig. Markenware gibt es hier allerdings auch.

Lustig ist auch die Jagdabteilung: hier gibt es durchaus auch Sachen, die dem Wanderer gefallen mögen. Besonderes Highlight sind für mich die Klamotten auf denen Bäume und Blätter aufgemalt sind. Warum man auf die orangen Warnjacken aber auch die Waldstruktur hinterlegt hat ist mir allerdings ein Rätsel. Durch die grelle Farbe ist die Tarnung doch eh dahin. Sieht aber irgendwie lustig aus.

Entsprechend der Jahreszeit werden die Märkte natürlich etwas umstrukturiert, so dass es bestimmte Sachen dann logischerweise nicht gibt. Im Sommer Skiklamotten zu kaufen ist halt dann schwer.

Für die sportliche Betätigung habe ich hier auch schon was gekauft. Es gibt hier Laufshirts, Laufhosen etc. Über decathlon.fr kann man sich im Vorfeld schon mal schlau machen, was es so gibt oder ob besondere Aktionen angeboten werden.

 

Aldi

Auch in Frankreich gibt es unseren deutschen Lieblingsdiscounter. Das Filialnetz ist leider noch nicht so dicht wie in Deutschland und auch bezüglich der Aufmachung der Läden und der Motivation des Personals gibt es manchmal noch Optimierungspotential. Über Aldi.fr kann man Filialen suchen, die auf der Strecke sind oder in der Nähe des Urlaubsortes.

 

Lidl

Auch die Nummer 2 der deutschen Discounter gibt es in Frankreich. Die Läden sind meist ganz ordentlich und nicht wie manche der etwas vergammelten Aldi-Filialen. Unter Lidl.fr findet sich sicherlich eine geeignete Filiale. Es gibt sogar so privilegierte Orte die über beide Geschäfte (Aldi+Lidl) verfügen, quasi das el Dorado .

 

Französische Supermärkte

Das schlimmste Geschäft ist eigentlich ein originaler Hypermarché von Carrefour. Mittlerweile wurde das Filialnetz erweitert und Carrefour bietet unter Carrefour Market auch Supermärkte normaler Größe an. Aber ursprünglich waren Carrefour nur gigantische Einkaufsmärkte. Ich hatte früher öfter die Begegnung mit dem Carrefour in Ecully bei Lyon. Der Markt ist so gigantisch, dass man sich während des Einkaufs die Sohlen ablatschen kann . Wer da in unter 2h wieder rausfindet, ist reif für eine Medaille. Der Laden ist noch nicht mal billiger als die normalen Supermärkte.

 

Wein

Ich habe keine Ahnung von Wein, trinke auch so gut wie keinen. Bin auch sonst dem Alkohol nicht zugetan, so dass ich keinerlei Ratschläge geben kann, sorry.

 

Casino Restaurants

Ich war da noch nie, kann also keine qualifiziert Meinung darüber abgeben ob es da schmeckt. Ich werde es sicher mal ausprobieren, wenn sich die Gelegenheit ergibt.

 

IKEA Restaurant

Unterwegs preiswert essen kann man bei IKEA. Wer mag sie nicht, die leckeren schwedischen Fleischbällchen?  Der einzige günstige IKEA den ich kenne liegt in Grenoble an der Südumfahrung, man kommt also automatisch daran vorbei. Es gibt meines Wissens im Bereich von Toulon auch irgendwo einen IKEA, den kenne ich aber nicht und kann mich auch nicht erinnern da schon einmal vorbeigefahren zu sein.

 

Tanken

Ich tanke eigentlich immer beim Supermarkt. Dort ist der Sprit immer teilweise bis zu 10 cent günstiger als bei einer normalen Tankstelle. Wahrscheinlich ist der Sprit verschnitten, bisher konnte ich aber von Supermarktbenzin nicht Negatives berichten. Die Supermarkttankstellen arbeiten meist nach dem folgenden Prinzip: es gibt parallel mehrere Säulen, bei der Ausfahrt verengt sich alles auf eine Spur, dort ist dann ein Kassenhäuschen an  dem man zahlt. Es gibt an diesen Tankstellen manchmal zwei Bereiche, einen mit der Kasse und einen mit Kartenzahlung an der Säule. Außerhalb der Öffnungszeiten des Marktes ist die Tankstelle meist geschlossen, die Säulen werden dann aber oft auf Kartenzahlung umgestellt. Um dann zu Tanken braucht es etwas Glück und die richtige Karte. Mit meinem Kartenmaterial bocken die meisten Automaten leider.

Lustig ist bei meinem Navi die Suche nach Supermärkten: über point of interest sucht man nicht nach Einkaufsmöglichkeiten sondern nach Tanken: da tauchen sie dann meist auf die Intermarchés, Casinos, Leclercs und wie die Supermärkte heißen mögen alle auf. Es soll aber auch Geschäfte geben, die man tatsächlich über Einkaufsmöglichkeiten findet.

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19. Februar 2012 7 19 /02 /Februar /2012 18:13

Ein paar Worte zur Ausrüstung. Ausrüstung hört sich etwas hochtrabend an, ist es auch, aber mir fiel gerade nichts Besseres ein.

 

Navi I: Garmin Nüvi 250W

Ein Navi für die Autofahrt ist heute eigentlich unerlässlich. Vor allem als Einzelreisender kann ich ja nicht immer auf die Karte gucken oder übersehe leicht Straßenschilder, weil ich mich auf den Verkehr konzentrieren muss. Die Geräte werden einem heute regelrecht nachgeworfen, so dass eigentlich jeder eines haben dürfte. Für den Frankreichreisenden ist es natürlich wichtig, dass auch Frankreichkarten dabei sind. Beim Kauf ist deshalb auf die Karten zu achten. Wo kommt eigentlich der Regenwurm her, der gerade über den Boden des Mobilhomes kriecht???

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Navis einen auch mal gerne in die Pampa schicken wollen. Laut Navikarte ist es dann am günstigsten über irgendwelche verschlungenen Forstwege zu fahren, was natürlich völliger Blödsinn ist. Vor der Fahrt überprüfe ich deshalb meist die Fahrtroute die das Navi vorschlägt.

 

Navi II:  Wandernavi Garmin E-trex Vista HCx

Das Garmin e-trex ist das zweite von drei Navigationsprodukten aus dem Hause Garmin (das dritte ist der Garmin Forerunner 305 fürs Laufen).

Das Problem bei einem solchen Gerät ist dass man eine Karte haben sollte. Ansonsten ist die Nutzung doch stark eingeschränkt. Es ist leider nicht so ganz einfach an vernünftige Karten zu kommen, besonders wenn man nix dafür bezahlen will. Für Frankreich habe ich eine open street map, für die Wanderplanung ist die Karte aber fast nicht zu gebrauchen, da leider nirgends Wanderwege auf der Karte sind.

Ohne richtige digitale Karte ist es sehr aufwendig eine Wanderroute zu planen. Ich habe das Gerät auch deshalb nicht sehr häufig benutzt. Immerhin könnte ich das Gerät dazu benutzen um die Tracks aufzuzeichnen und sie auf diesem Blog zur Verfügung zu stellen.

 

Es gibt allerdings mehrere Internetseiten, auf denen man sehr gut Wanderrouten planen kann oder auch fertige Tracks oder Routen, die dort veröffentlicht wurden herunterladen kann. Dank dieser Hilfsmittel wird die Routenplanung für das Wandernavi deutlich vereinfacht. Durch die Möglichkeit die angebotenen Routen herunterzuladen gibt es außerdem zusätzliche Wandermöglichkeiten, die sich erschließen, die in den Wanderführern nicht auftauchen.

Es gibt folgende Communities die für die Routenplanung nützlich sein können:

www.gpsies.com

http://connect.garmin.com/

www.calculitineraires.fr

Das Garmin E-trex Vista HCx ist insgesamt ein empfehlenswertes Produkt. Besonders dank der Downloadmöglichkeiten für Tracks und Routen. Aktuell (April 2012) kostet ein solches Gerät 156 € (www.amazon.de). In der Schweiz wird das E-trex Vista HCx bei www.microspot.ch für knapp 200 CHF angeboten.

 

Navi III: Garmin Forerunner 305

Als drittes Garmin Gerät besitze ich einen Forerunner 305. Diese GPS Uhr ist in erster Linie für Sportler konzipiert. Man kann als Läufer während eines Laufes zurückgelegte Strecke, die Laufzeit, die Pulsfrequenz und die Pace messen. Ferner besitzt diese GPS-Uhr auch eine Trackaufzeichnung und die Tracks können dann auf den PC überspielt werden. Für einen Nicht-Sportler macht es wahrscheinlich keinen Sinn sich eine solche Uhr zu besorgen, da ich sie aber sowieso habe, kann ich sie auch mitnehmen. Die Uhr hilft mit die Länge der Wanderung zu messen, außerdem kann ich anschließend die Tracks ins Internet zur allgemeinen Verfügung stellen. Das Garmin E-trex Vista HCx bietet allerdings ebenfalls die Möglichkeit der Trackaufzeichnung.

Mittlerweile wurde wohl der Garmin Forerunner 305 durch ein anderes Gerät ersetzt.


Höhenmesser

Für Wanderungen im Gebirge finde ich einen Höhenmesser immer ganz praktisch. Er zeigt an wie viel man schon geschafft hat, außerdem hilft er auch bei der Orientierung. Ich habe mir eine Armbanduhr von Aldi mit Höhenmesserfunktion gekauft und das Gerät tut seine treuen Dienste. Die Messung ist nicht immer genau, da der Höhenmesser mit dem Luftdruck arbeitet und dieser sich nicht notwendigerweise nur mit der Höhe ändert. Für meine Zwecke ist die Präzision des Geräts aber vollkommen in Ordnung.

 

Kartenmaterial

Für die Wanderungen in Frankreich ist es unerlässlich sich die IGN Wanderkarten im Maßstab 1:25.000 zu kaufen. Die Karten sind sehr gut und sehr detailliert, es ist da wirklich alles eingezeichnet. In manchen Regionen von Frankreich ist auch die Beschilderung und Markierung von Wanderwegen nicht besonders gut, auch wenn ich den Eindruck habe, dass es in den letzten 15 Jahren hier Fortschritte gibt. Die Karten gibt es in lokalen Zeitschriftengeschäften zu kaufen, auch die Supermärkte haben sie in der Regel. Wenn man schon mal da ist kann man sich gleich auch nach Wanderführern umsehen. Es gibt auch die Möglichkeit die Karten auf der Internetseite des IGN (www.ign.fr) zu bestellen.

 

Kompass: Silva Eclipse 97 Grip

Einen Kompass benutze ich eigentlich selten. Den Silva Kompass Eclipse 97 Grip habe ich mir in erster Linie deshalb gekauft, weil ich auch an Orientierungsläufen teilnehmen wollte. Das Gerät ist ok, war ganz günstig, da das angeblich so innovative Konzept des Geräts wohl letztendlich doch niemand vom Hocker gerissen hat (anstatt einer Nadel hat das Gerät eine Scheibe die sich nach Norden dreht). Zum Wandern benutze ich es eigentlich sehr selten, gelegentlich mache ich ein paar Orientierungsübungen oder versuche die Position zu bestimmen. Wirklich notwendig ist ein Kompass nicht.

 

PC: Asus EEE-PC 1000H

Ein kleines tragbares Notebook ist schon sehr praktisch für die Reise. Nach Abschluss der Wanderung kann ich dort meine Reiseberichte verfassen, habe eine Menge Dokumente dabei, kann Spiele spielen, bei entsprechender Infrastruktur im Internet surfen, kann die Fotos vom Tage nochmal ansehen, arbeiten etc.

Ich habe mir ein Netbook von Asus gekauft. Zu Weihnachten 2008 habe ich mir für 400 € selbst eins geschenkt, die schönsten Geschenke macht man sich halt noch selbst . Der Atom Prozessor reißt nicht gerade die Wurst vom Brot, aber im Urlaub ist die Performance völlig ausreichend. Standardmäßig wurde der EEE-PC 1000H mit Windows XP geliefert, hat 1 GB Arbeitsspeicher und eine 160 GB Festplatte. Das Gerät verfügt über einen 10 Zoll Bildschirm. Ich habe mir gleich eine Speichererweiterung auf 2 GB dazu bestellt. Von Microsoft habe ich mir auch noch eine kleine Maus gekauft, da ich kein großer Freund von Touchpads bin. Da ich die Möglichkeit habe über meinen Arbeitgeber günstig Programme von Microsoft zu besorgen, habe ich mir 2010 noch Microsoft Office 2010 Professional geholt. Für knapp 15 Euro braucht man sich nicht mit Staroffice rumärgern. Das ist leider schon das einzige, was man aus dem Corporate Discount Programm brauchen kann und nicht nur von Amerikanern genutzt werden kann.

Mittlerweile gibt es solche Netbooks von allen möglichen Herstellern zu günstigen Preisen. Ich kann den Kauf eines solchen Geräts wirklich empfehlen. Im Vergleich zu einem normalen Laptop nimmt der EEE-PC auch wirklich nicht viel Platz weg.

 

Trekkinghose

Beim Wandern habe ich eigentlich immer eine Trekkinghose an. Wichtig beim Kauf einer solchen Hose ist, dass sie Seitentaschen hat, da kann man Wanderführer hineinstecken und hat sie immer griffbereit. Eine verschließbare Gesäßtasche sollte eine solche Hose auch haben.

 

Ich habe seit 2008 immer eine Digitalkamera dabei. Als Kriterium hatte ich beim Kauf festgelegt, dass die Kamera klein und leicht sein sollte und ausserdem sollte sie einen Sucher habe. Eine Kamera mit Sucher war mir wichtig, da ich das so gewöhnt bin. Kameraaufnahmen über einen Monitor zu machen erscheint mir irgendwie suspekt, ich frage mich auch ob man bei ungünstiger Lichteinstrahlung auf den Bildschirm überhaupt sinnvoll sehen kann, was man gerade fotografiert. Ferner würde ich behaupten, dass so eine Technik das Verwackeln der Bilder geradezu heraufbeschwört. Auf dem Markt dürfte es aber nicht viele Kompaktkameras mit Sucher geben. Objektivtechnisch reicht mir ein 3-fach Zoom vollkommen aus, und im Zweifel lieber mehr Weitwinkel als Tele. In der Vergangenheit hatte ich Teleobjektive selten benutzt. Die Perspektive ist nicht gerade besonders und bei einer Digitalkamera mit geringer Lichtstärke dürften viele Fotos eh nur verwackeln. Letztlich habe ich mir eine Sony DSC-W35 gekauft und bin auch sehr zufrieden mit dem Gerät. Ich habe sie um den Hals hängen und stecke sie in die Hemdtasche, so bin ich jederzeit schnell feuerbereit.

 

Handy

Wer ein Handy hat, sollte es durchaus mitnehmen. Man weiß ja nie. Ich selbst besitze ein Nokia 2730 mit einer Prepaid Karte. Mein berufliches Handy Modell Marke „Brombeere“ schleppe ich dann auch noch mit. Ich checke da gelegentlich was für mehr oder minder schlaue emails da so ankommen.

 

 

Auto

Wie viele andere fahre ich mit dem Auto nach Frankreich. Auch wenn es in den letzten Jahren einige Investitionen gibt, ist Frankreich nicht gerade das Land des öffentlichen Nahverkehrs. Zu diesem Zweck habe ich mir 2005 einen gebrauchten BMW 528 aus dem Jahr 2000 zugelegt. Ich bin eigentlich kein besonders anspruchsvoller Mensch, wollte mir aber ein solides Auto kaufen, nachdem ich mit meinem vorherigen Opel Vectra nur Ärger hatte. Nachdem die Marke mit dem Blitz das solide Qualitätsimage, das sie noch in den 80er Jahren gehabt haben mag, zielgerichtet vernichtet hat, wollte ich mir einen BMW kaufen. Ein 3er BMW wäre doch eigentlich ein schönes Gefährt. Nachdem ich die Sache genauer studiert habe und unter Beratung meines Kollegen Frank, ist mir aber dann eingeleuchtet, dass ein 5er BMW doch das bessere Modell ist. Unter den etwa 5 jährigen Autos kostet ein 5er nicht einen Franken mehr als ein 3er und zwischen den 5er Modellen 520, 523 und 528 gibt es keine nennenswerten Preisunterschied, mit dem Unterschied, dass die höhermotorisierten Modelle in der Regel auch besser ausgestattet sind. Und so ist es halt ein 528er geworden, mit schöner Lederausstattung, Automatik und Xenon Funzeln. Gegenüber dem 75 PS Vectra schluckt der Wagen schon mehr Sprit, aber das ist auch schon der einzige Nachteil.

 

 

Französisch

Es hilft schon, wenn man ein bisschen Französisch kann. Selbst wenn man nicht mit den Eingeborenen sprechen will, so will man doch in der Lage sein eine Wanderbeschreibung zumindest grob verstehen. Mit der Kenntnis an Fremdsprachen ist es beim Durchschnittsfranzosen meist nicht weit her.

 



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19. Februar 2012 7 19 /02 /Februar /2012 17:04

Ich hoffe ihr habt viel Spaß beim Lesen meines Blogs und könnt für eure eigenen Urlaubsreisen interessante Anregungen übernehmen.

Anlässlich eines Urlaubs 2010 in Castellane habe ich angefangen regelmäßig ein Reisetagebuch zu führen. Mittlerweile ist einiges an Material zusammengekommen. Außerdem versuche ich vergangene Urlaube ebenfalls zu dokumentieren.

Ich habe kürzlich den Blog von Bob-le-coureur entdeckt. Bob heißt eigentlich Alain und schreibt über seine Lauferfahrungen und Lauftrainings. Er wohnt in Lausanne und schreibt in erster Linie über seine Erlebnisse bei den Läufen der Trophée Lausannois. Da ich erst Laufanfänger bin, ist der Blog sehr interessant für mich zu lesen, außerdem kann ich etwas über die Streckencharakteristik der Läufe und Hinweise für die Schuhwahl erhalten.

Ich dachte mir also: was Alain kann, kann ich schon lange und beschloss meinen eigenen Blog zu schreiben. Da das Laufen nicht gerade meine Kernkompetenz ist und ich die Blogs auch nicht besser als Alain schreiben kann, dachte ich mir es ist schlauer meine Reiseberichte zu veröffentlichen.

Da ich die Reiseberichte noch einmal überarbeiten möchte und sie auch noch mit einigen Fotos garnieren möchte werden bis zum vollständigen Aufbau meines Blogs sicherlich noch einige Monate vergehen.

Bis dahin, hoffe habt ihr etwas Geduld.

 

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